
Begonia lyallii f. masoalensis
ID: #957759
Description
Herkunft: Madagaskar Pflege: Einfach / Mittel / Fortgeschritten Als Zimmerpflanze geeignet?: Ja / Eingeschränkt / Nein geeignete Standorte: Terrarium, Pflanzenvitrine Besonderheiten: Diese Art neigt dazu, nach dem Versand Blätter zu verlieren! Sie treibt aber innerhalb weniger Tage wieder aus und wächst problemlos weiter. Blattverlust ist deshalb kein Grund zur Reklamation der Pflanze. [porto_content_box border_top_color="#1e764d" border_radius="2" border_top_width="2" align="left"] [expand Title=" Details zur Pflanze "] Im Norden Madagaskars ist Begonia lyallii entlang von Bach- und Flussläufen auf Höhen von 0 bis 1000m zu finden. Sie wächst meist als Kletterpflanze auf Bäumen (epiphytisch) oder als Bodendecker auf feuchten Steinen (lithophytisch). Obwohl die Blätter klein sind und sie langsam wächst, kann sie mit der Zeit beachtlich große, dichte Teppiche bilden. Wenn sie epiphytisch wächst, erklimmt sie die Bäume auch nicht bis in etliche Meter Höhe, sondern bleibt in Bodennähe (wo es feuchter ist) und bildet ein dichtes Polster. Die Art ist ziemlich variabel, und es existieren mehrere unterschiedlich aussehende Formen. Die hier angebotenen Pflanzen werden zur Form masoalensis gezählt, welche sich durch die gezähnten Blätter auszeichnet. Diese Form ist nur in einem sehr begrenzten Gebiet in Küstennähe im Nationalpark Masoala zu finden. Der Nationalpark schützt den größten und einen der letzten zusammenhängenden Regenwälder Madagaskars und ist nur per mehrstündiger Bootfahrt zu erreichen. Straßen in oder durch den Park gibt es keine. Der Park ist auch eins der feuchtesten Gebiete Madagaskars. In der Regenzeit ist der Park deshalb fast nicht zugänglich. Selbst in der kurzen Trockenzeit fällt hier noch viel Regen. Diese beiden Faktoren machen Begonia lyallii f. masoalensis sicherlich zu einer der raresten Pflanzen in unserer Sammlung. Die zarten, hellgrünen Blätter von Begonia lyallii f. masoalensis werden etwa 6cm groß und haben einen doppelt gezähnten rot abgesetzten Rand. Gerade bei jungen Blättern ist dieser wunderschön ausgeprägt. Diese Art verzweigt sich auch reichlich und bildet überraschend harte, holzige Stämme, welche ältere Pflanzen wie einen Bonsai aussehen lassen. Die Blüten sind mit 1,5 bis 2cm Durchmesser eher klein und zeigen einen geschmackvollen Farbverlauf von innen rosa nach außen weiß. Innerhalb der Gattung Begonia gehört sie zur Sektion Nerviplacentaria . [/expand] [/porto_content_box]
Price
€29.99
Last Updated
14 August 2026, 17:10 UTC
Store Information
physical store
Location
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Begonia brevirimosa ssp. exotica
€24.99
Begonia brevirimosa ist eine große, stammbildende Begonie mit knallig pinken Blättern. Sie ist eine der wenigen Blattbegonien, die helles Licht mögen und somit auch für hellere Standorte mit etwas direkter Sonne geeignet. Direkte Mittags- oder Nachmittagssonne ist allerdings doch zu stark für sie. Sie hat bis zu 35 cm große Blätter und kann (ohne Stütze) etwa 1,5m hoch werden. In der Natur wächst sie auf bis zu 1500m Höhe an sonnenexponierten Berghängen im Norden der Insel Neuguinea und auf dem Bismarck-Archipel. Sie kann dort bis zu 2m hoch werden und verliert im Winter (d.h. in der dortigen Trockenzeit) die meisten ihrer Blätter. Die Blätter sind zum größten Teil sehr knallig pink, und nur die Blattadern sind grün bis schwarz. Die beste Ausfärbung erreicht sie in sehr hellen, warmen Bedingungen. Sie blüht mit rosanen bis pinken Blüten. Von Begonia brevirimosa gibt es zwei Unterarten. Die Unterart exotica hat durchgehende pinke Streifen und fast das ganze Blatt ist pink, die Nominatform ( Begonia brevirimosa ssp. brevirimosa ) hat eher langezogene Punkte statt Streifen. Sie gehört innerhalb der Gattung Begonia zur Sektion Petermannia . Du erhältst eine Jungpflanze im 9 cm Topf, etwa 15 bis 20 cm hoch (siehe 2. und 3. Bild).

Terminalia catappa (Seemandelbaum)
€14.99
Der Seemandelbaum, auch Katappenbaum, hat aufgrund der Verwendung seiner Blätter zur Wasseraufbereitung in der Aquaristik große Bekanntheit erlangt. Alle Teile der Pflanze enthalten relevante Mengen an antibiotischen, antimykotischen und entzündungshemmenden Inhaltsstoffen und helfen so bei der Gesunderhaltung der Aquarienfauna. Die Laichbereitschaft steigt und der Verpilzung des Laichs wird direkt vorgebeugt. Mit dieser Pflanze können sie ihre eigenen Seemandelblätter anbauen und sparen damit bares Geld, wenn Sie diese für Ihr Aquarium benutzen. Nur vorher trocknen, der Baum wirft regelmäßig alte Blätter ab. Es ist aber auch eine sehr attraktive und pflegeleichte Zimmer oder Wintergarten-Pflanze. Ursprünglich aus Südostasien stammend, kommt er heute in Küstenbereichen vieler tropischer Meere vor. In manchen Ländern wird dieser Baum daher bereits als Archaeophyt betrachtet und zur einheimischen Flora gerechnet. Sowohl die Samenschale, als auch der Same ("Seemandel") sind essbar, aber nur der Same auch wirklich genießbar. Der Seemandelbaum gehört innerhalb der Myrtenartigen zu den Combretaceae.

Rhizophora mangle (Rote Mangrove)
€7.99
Rhizophora mangle , die auch als Rote Mangrove bezeichnet wird, kann für Süß-, Brack- und Meerwasser-Aquarien gleichermaßen verwendet werden. Hier trägt sie z.B. zur Nitratreduktion bei. Sie ist aber auch als Topfpflanze bestens geeignet. Der Gattungsname Rhizophora bedeutet "Wurzelträger" und bezieht sich auf die charakteristischen Stelzwurzeln. Der sichtbare Teil der oft als Samen verkauften Jungpflanzen ist eigentlich das Hypokotyl des Keimlings, der so schon in der Frucht an der Mutterpflanze auskeimt (Viviparie) und sich dann in eine Ruhephase begibt bis passende Umweltbedingungen das Austreiben der Wurzeln und der Laubblätter stimuliert. Die rote Mangrove ist ein echtes Pioniergehölz der küstennahen Meer- und Brackwasserbereiche der immerwarmen Tropen auf der ganzen Welt. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet ist Mittel- und Südamerika (Karibik) und Teile Westafrikas. Dort bilden sie die Grundlage eines ganzen Ökosystems. Die Feinsedimente, die sich im Wurzeldickicht verfangen, bilden einen anoxischen Schlamm und beherbergen dauerhafte Bewohner wie Winkerkrabben oder Schlammspringer. So schützen sie die marinen Riffe vor dem Eintrag limnischer Sedimente und Nährstoffe und sind mit ihrem undurchdringlichen Wurzel-Labyrinth Kinderstube für eine Vielzahl von Rifffischen. Unsere Mangroven stammen aus nachhaltiger Quelle und unterstützen den Verein "Mangrow'", der sich für die Reinhaltung und Aufforstung von karibischen Mangrovenwäldern einsetzt. Weiterführender Link: https://mangrow971.wixsite.com/website Abb.: Rhizophora Mangroven sind die am weitesten in das Meerwasser vordringende Mangroven und haben lange Stelzwurzeln.

Artocarpus heterophyllus (Jackfruchtbaum)
€19.99
Wer einmal in den Tropen eine 50 kg schwere Jackfrucht an einem Baum gesehen hat, vergisst dies wohl nicht mehr so schnell. Die Fruchtverbände werden einfach gigantisch groß und schmecken dazu auch noch außerordentlich gut. Durch das Gewicht der Früchte müssen diese direkt am Stamm des Baums gebildet werden (Kauliflorie). Dies kennt man sonst z.B. noch von Kakaofrüchten. Ebenso wenig vergisst man den nur sehr schwer abzuwaschenden Milchsaft, der aus alles Wunden austreten kann. Davon ab ist der Jackfruchtbaum aber auch eine attraktive Topfpflanze, die man durch Rückschnitt kleiner halten kann. Ursprünglich aus Indien stammend, werden Jackfrüchte heute in allen tropischen Ländern kultiviert. Der Jackfruchtbaum gehört innerhalb der Rosenartigen zu den Moraceae.

Begonia amphioxus
€9.99
Begonia amphioxus ist eine in der Natur äußerst seltene Art von Begonie aus der Sektion Petermannia die 1990 zum ersten Mal vom englischen Botaniker Martin Sands wissenschaftlich beschrieben wurde. Sie ist lediglich von zwei Steilwänden aus Kalkstein; Batu Punggul und Batu Tinahas; in der Nähe des Flusses Pensiangan auf der Insel Borneo bekannt. Dort wächst sie auf einer Höhe von 375m bis 425m ü. NN. in Moospolstern, die sich an die steile Felswand klammern. Sie verzweigt sich nur wenig, sondern sendet stattdessen immer wieder neue Stämmchen empor, die eine Länge von bis zu 60cm erreichen können, welche aber ab einer Höhe von ca. 20cm unter ihrem eigenen Gewicht zur Seite oder nach unten hängen. Die sehr schmalen und an beiden Enden zugespitzten Blätter sitzen peltat (schildförmig) auf dem Blattstiel. Daher auch der Name " amphioxus"; aus dem gr. amphi - "zu beiden Seiten" + oxys "spitz" . Die sehr auffälligen roten bis pinken Punkte auf dem Blättern können, abhängig von Umeltfaktoren unterschiedliche Größen haben. Diese äußerst ungewöhnliche Kombination machte eine Zuordnung dieser Begonie zunächst schwierig, da keine andere Begonienart auf der gesamten Insel Borneo ähnlich aussah. Erst eine genauere Betrachtung der Blüten und Früchte schaffte Klarheit, dass es sich um einen Vertreter der Sektion Petermannia handeln muss. Du erhältst eine schöne Jungpflanze mit mehreren Trieben im 6cm Topf.

Begonia bipinnatifida
€9.99
Begonia bipinnatifida ist eine Stammbegonie die ohne Stütze etwa 40 bis 60cm hoch wird, mit Stütze aber deutlich höher, bis über 1,2m. Sie kommt in Papua (Indonesien) vor und wächst dort an steinigen Stellen im Mittelhochland. Sie gehört zur Sektion Petermannia und wurde 1903 entdeckt und 1906 vom Botaniker J.J. Smith wissenschaftlich beschrieben. Die außergewöhnlichen Blätter sind doppelt (bi-) gefidert (-pinna). Auf den ersten Blick mag man sie gar nicht als Begonie erkennen, doch bei genauem hinsehen wird klar, dass es sich eigentlich um typische Begonienblätter handelt, es fehlt nur zum größten Teil die Lamina (das Blattgewebe) zwischen den Blattadern! Die Blätter werden etwa 12cm lang und 8cm breit. Ab einer Höhe von ca. 20cm blüht B. bipinnatifida mit überraschend großen, rosa Blüten. Bei wenig Licht werden die sonst grünen Blattoberseiten deutlich dunkler, bis hin zu fast schwarzer Farbe, wodurch sich ein fantastischer Kontrast mit den immer roten Unterseiten und Stämmen ergibt. Sie ist eine der wenigen Begonien, die in Terrarien kein Problem damit hat mehrmals täglich befeuchtet zu werden. Du erhältst eine ca. 5 bis 10 cm hohe Jungpflanze im 5 cm Topf. Beispiel sieht Bild 3 und 4 in der Galerie. Meist mehrstämmige Pflanzen! Die Fiederung der Blätter und die Ausfärbung sind noch nicht so stark ausgeprägt wie auf den Bildern der großen Pflanzen.