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Begonia brevirimosa ssp. exotica

Begonia brevirimosa ssp. exotica

€24.99

Begonia brevirimosa ist eine große, stammbildende Begonie mit knallig pinken Blättern. Sie ist eine der wenigen Blattbegonien, die helles Licht mögen und somit auch für hellere Standorte mit etwas direkter Sonne geeignet. Direkte Mittags- oder Nachmittagssonne ist allerdings doch zu stark für sie. Sie hat bis zu 35 cm große Blätter und kann (ohne Stütze) etwa 1,5m hoch werden. In der Natur wächst sie auf bis zu 1500m Höhe an sonnenexponierten Berghängen im Norden der Insel Neuguinea und auf dem Bismarck-Archipel. Sie kann dort bis zu 2m hoch werden und verliert im Winter (d.h. in der dortigen Trockenzeit) die meisten ihrer Blätter. Die Blätter sind zum größten Teil sehr knallig pink, und nur die Blattadern sind grün bis schwarz. Die beste Ausfärbung erreicht sie in sehr hellen, warmen Bedingungen. Sie blüht mit rosanen bis pinken Blüten. Von Begonia brevirimosa gibt es zwei Unterarten. Die Unterart exotica hat durchgehende pinke Streifen und fast das ganze Blatt ist pink, die Nominatform ( Begonia brevirimosa ssp. brevirimosa ) hat eher langezogene Punkte statt Streifen. Sie gehört innerhalb der Gattung Begonia zur Sektion Petermannia . Du erhältst eine Jungpflanze im 9 cm Topf, etwa 15 bis 20 cm hoch (siehe 2. und 3. Bild).

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Terminalia catappa (Seemandelbaum)

Terminalia catappa (Seemandelbaum)

€14.99

Der Seemandelbaum, auch Katappenbaum, hat aufgrund der Verwendung seiner Blätter zur Wasseraufbereitung in der Aquaristik große Bekanntheit erlangt. Alle Teile der Pflanze enthalten relevante Mengen an antibiotischen, antimykotischen und entzündungshemmenden Inhaltsstoffen und helfen so bei der Gesunderhaltung der Aquarienfauna. Die Laichbereitschaft steigt und der Verpilzung des Laichs wird direkt vorgebeugt. Mit dieser Pflanze können sie ihre eigenen Seemandelblätter anbauen und sparen damit bares Geld, wenn Sie diese für Ihr Aquarium benutzen. Nur vorher trocknen, der Baum wirft regelmäßig alte Blätter ab. Es ist aber auch eine sehr attraktive und pflegeleichte Zimmer oder Wintergarten-Pflanze. Ursprünglich aus Südostasien stammend, kommt er heute in Küstenbereichen vieler tropischer Meere vor. In manchen Ländern wird dieser Baum daher bereits als Archaeophyt betrachtet und zur einheimischen Flora gerechnet. Sowohl die Samenschale, als auch der Same ("Seemandel") sind essbar, aber nur der Same auch wirklich genießbar. Der Seemandelbaum gehört innerhalb der Myrtenartigen zu den Combretaceae.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Rhizophora mangle (Rote Mangrove)

Rhizophora mangle (Rote Mangrove)

€7.99

Rhizophora mangle , die auch als Rote Mangrove bezeichnet wird, kann für Süß-, Brack- und Meerwasser-Aquarien gleichermaßen verwendet werden. Hier trägt sie z.B. zur Nitratreduktion bei. Sie ist aber auch als Topfpflanze bestens geeignet. Der Gattungsname Rhizophora bedeutet "Wurzelträger" und bezieht sich auf die charakteristischen Stelzwurzeln. Der sichtbare Teil der oft als Samen verkauften Jungpflanzen ist eigentlich das Hypokotyl des Keimlings, der so schon in der Frucht an der Mutterpflanze auskeimt (Viviparie) und sich dann in eine Ruhephase begibt bis passende Umweltbedingungen das Austreiben der Wurzeln und der Laubblätter stimuliert. Die rote Mangrove ist ein echtes Pioniergehölz der küstennahen Meer- und Brackwasserbereiche der immerwarmen Tropen auf der ganzen Welt. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet ist Mittel- und Südamerika (Karibik) und Teile Westafrikas. Dort bilden sie die Grundlage eines ganzen Ökosystems. Die Feinsedimente, die sich im Wurzeldickicht verfangen, bilden einen anoxischen Schlamm und beherbergen dauerhafte Bewohner wie Winkerkrabben oder Schlammspringer. So schützen sie die marinen Riffe vor dem Eintrag limnischer Sedimente und Nährstoffe und sind mit ihrem undurchdringlichen Wurzel-Labyrinth Kinderstube für eine Vielzahl von Rifffischen. Unsere Mangroven stammen aus nachhaltiger Quelle und unterstützen den Verein "Mangrow'", der sich für die Reinhaltung und Aufforstung von karibischen Mangrovenwäldern einsetzt. Weiterführender Link: https://mangrow971.wixsite.com/website Abb.: Rhizophora Mangroven sind die am weitesten in das Meerwasser vordringende Mangroven und haben lange Stelzwurzeln.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Artocarpus heterophyllus (Jackfruchtbaum)

Artocarpus heterophyllus (Jackfruchtbaum)

€19.99

Wer einmal in den Tropen eine 50 kg schwere Jackfrucht an einem Baum gesehen hat, vergisst dies wohl nicht mehr so schnell. Die Fruchtverbände werden einfach gigantisch groß und schmecken dazu auch noch außerordentlich gut. Durch das Gewicht der Früchte müssen diese direkt am Stamm des Baums gebildet werden (Kauliflorie). Dies kennt man sonst z.B. noch von Kakaofrüchten. Ebenso wenig vergisst man den nur sehr schwer abzuwaschenden Milchsaft, der aus alles Wunden austreten kann. Davon ab ist der Jackfruchtbaum aber auch eine attraktive Topfpflanze, die man durch Rückschnitt kleiner halten kann. Ursprünglich aus Indien stammend, werden Jackfrüchte heute in allen tropischen Ländern kultiviert. Der Jackfruchtbaum gehört innerhalb der Rosenartigen zu den Moraceae.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Begonia amphioxus

Begonia amphioxus

€9.99

Begonia amphioxus ist eine in der Natur äußerst seltene Art von Begonie aus der Sektion Petermannia die 1990 zum ersten Mal vom englischen Botaniker Martin Sands wissenschaftlich beschrieben wurde. Sie ist lediglich von zwei Steilwänden aus Kalkstein; Batu Punggul und Batu Tinahas; in der Nähe des Flusses Pensiangan auf der Insel Borneo bekannt. Dort wächst sie auf einer Höhe von 375m bis 425m ü. NN. in Moospolstern, die sich an die steile Felswand klammern. Sie verzweigt sich nur wenig, sondern sendet stattdessen immer wieder neue Stämmchen empor, die eine Länge von bis zu 60cm erreichen können, welche aber ab einer Höhe von ca. 20cm unter ihrem eigenen Gewicht zur Seite oder nach unten hängen. Die sehr schmalen und an beiden Enden zugespitzten Blätter sitzen peltat (schildförmig) auf dem Blattstiel. Daher auch der Name " amphioxus"; aus dem gr. amphi - "zu beiden Seiten" + oxys "spitz" . Die sehr auffälligen roten bis pinken Punkte auf dem Blättern können, abhängig von Umeltfaktoren unterschiedliche Größen haben. Diese äußerst ungewöhnliche Kombination machte eine Zuordnung dieser Begonie zunächst schwierig, da keine andere Begonienart auf der gesamten Insel Borneo ähnlich aussah. Erst eine genauere Betrachtung der Blüten und Früchte schaffte Klarheit, dass es sich um einen Vertreter der Sektion Petermannia handeln muss. Du erhältst eine schöne Jungpflanze mit mehreren Trieben im 6cm Topf.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Begonia bipinnatifida

Begonia bipinnatifida

€9.99

Begonia bipinnatifida ist eine Stammbegonie die ohne Stütze etwa 40 bis 60cm hoch wird, mit Stütze aber deutlich höher, bis über 1,2m. Sie kommt in Papua (Indonesien) vor und wächst dort an steinigen Stellen im Mittelhochland. Sie gehört zur Sektion Petermannia und wurde 1903 entdeckt und 1906 vom Botaniker J.J. Smith wissenschaftlich beschrieben. Die außergewöhnlichen Blätter sind doppelt (bi-) gefidert (-pinna). Auf den ersten Blick mag man sie gar nicht als Begonie erkennen, doch bei genauem hinsehen wird klar, dass es sich eigentlich um typische Begonienblätter handelt, es fehlt nur zum größten Teil die Lamina (das Blattgewebe) zwischen den Blattadern! Die Blätter werden etwa 12cm lang und 8cm breit. Ab einer Höhe von ca. 20cm blüht B. bipinnatifida mit überraschend großen, rosa Blüten. Bei wenig Licht werden die sonst grünen Blattoberseiten deutlich dunkler, bis hin zu fast schwarzer Farbe, wodurch sich ein fantastischer Kontrast mit den immer roten Unterseiten und Stämmen ergibt. Sie ist eine der wenigen Begonien, die in Terrarien kein Problem damit hat mehrmals täglich befeuchtet zu werden. Du erhältst eine ca. 5 bis 10 cm hohe Jungpflanze im 5 cm Topf. Beispiel sieht Bild 3 und 4 in der Galerie. Meist mehrstämmige Pflanzen! Die Fiederung der Blätter und die Ausfärbung sind noch nicht so stark ausgeprägt wie auf den Bildern der großen Pflanzen.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Begonia U508 'Cote de Castillon'

Begonia U508 'Cote de Castillon'

€24.99

Begonia U508 ist eine bislang nicht wissenschaftlich beschriebene Art, die in Europa zum ersten Mal in 1995 ankam. Henri Laporte von der AFABEGO (Association Francoise de Amateur de Begonias) brachte diese Art aus Malaysia mit, wo sie im Kuala Lumpur Orchid Garden bereits gepflegt wurde. Der eigentliche Urpsrung ist also unbekannt, ist aber mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls in Malaysia zu finden. Er nannte diese Pflanze 'Cote de Castillon', nach einem Rotwein aus der Gegend, an den ihn die wunderschönen weinroten Unterseiten der Blätter erinnerten. Die Oberseiten sind nicht weniger spektakulär und haben einen stahlgrauen, metallischen Glanz. Bei genügend Licht erscheint zusätzlich ein leicht rosaner Schimmer. Die Unterseiten und Blattstiele sind stark weiß behaart. Diese schnellwachsende Art wird außerdem riesig. Einzelne Blätter können bis 40cm groß werden, und eine ganze Pflanze kann eine Breite von 1m erreichen. Trotz der (wahrscheinlich) tropischen Herkunft verträgt diese Art auch kühle Temperaturen (bis minimal etwa 2° C), und einige Gärtner in den USA haben sie sogar in Gärten ausgepflanzt. Tolerant gegenüber geringer Luftfeuchtigkeit und wenig Licht ist sie ebenfalls. Eine perfekte Zimmerbegonie.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Sauromatum venosum 'Lake Tana'

Sauromatum venosum 'Lake Tana'

€6.99

Diese Lokalform von Sauromatum venosum stammt vom Lake Tana in Äthiopien und ist erst seit einigen Jahren bekannt. Im Unterschied zur Nominatform weißt die Spatha des Blütenstandes einen deutlich erhöhten Gelbanteil auf. Außerdem sehen die Knollen gänzlich unterschiedlich aus. Die Knollen der 'Lake Tana'-Form sind deutlich flacher, grün und außen glatt, wohingegen die Nominatform kugelig, hellbraun und außen rau ist. Selbst die Blätter sind unterschiedlich. Der Blattsiel ist meist rötlich gefärbt mit kaum sichtbaren Flecken und die Blättfläche erscheint in einem glänzenden dunkelgrün. Es würde uns nicht überraschen, wenn diese Lokalform in den nächsten Jahren vielleicht als neue Art beschrieben wird.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Amorphophallus konjac

Amorphophallus konjac

€4.99

Amorphophallus konjac , auch Teufelszunge genannt, ist durch ihre einfach Kultivierung und die gute Verfügbarkeit praktisch die Einstiegsdroge für jeden Amorphophallus -Messie. Wenn man erstmal eine Art in der Sammlung hat, möchte man am liebsten gleich alle 200 Arten fangen.... äh... sammeln. Amorphophallus konjac gehört zur Gruppe der knollenbildenden Aronstabgewächse, deren Knollen ein Gewicht von bis zu 5 kg erreichen können. Bei optimalen Bedingungen verdoppeln oder verdreifachen sie ihr Gewicht in jeder Saison. Der Stiel des bäumchenartige Blattes ist mit zahlreichen weißen und dunkelgrünen Flecken versehen und trägt die geteilten Fiedern. Ab einem Knollengewicht von circa 500 g kann am Ende der Ruhephase ein Blütenstand gebildet werden (siehe Pflege). Der Araceae-typische Blütenstand verströmt für ca. 3-5 Tage einen Aasgeruch, der in der Natur zur Anlockung und Täuschung der Bestäuber dient. Spätestens wenn es zu diesem Blühereignis kommt, halten einen Familie und Freunde für komplett bescheuert und Diskussionenn mit Partnern oder Mitbewohnern sind vorprogrammiert. Der eindrucksvolle Blütenstand, hier auch Blume genannt, relativiert jedoch meistens den Ärger über den eigenwilligen Duft ein wenig. Wir bieten meistens verschiedene Größen an. Von kleinen Tochterknollen bis hin zu (fast) blühfähigen Exemplaren.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Amorphophallus henryi

Amorphophallus henryi

€24.99

Amorphophallus henryi aus Taiwan.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Sauromatum giganteum

Sauromatum giganteum

€4.99

Sauromatum giganteum aus China. Im Gegensatz zu den meisten Sauromatum -Arten besitzt diese Art ungeteilte Blätter.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Amorphophallus fuscus

Amorphophallus fuscus

€4.99

Amorphophallus fuscus aus Thailand.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Typhonium circinnatum

Typhonium circinnatum

€14.99

Typhonium circinnatum ist die wohl schönste Art aus der Gattung Typhonium . Voll ausgetrieben besticht sie das Auge mit ihren silbrig glänzenden Blättern. Die Art stammt aus einem nur 8 km² umfassenden Gebiet in der Grenzregion zwischen Kambodscha und Vietnam. Werden mehrere Knollen zusammen gepflanzt ergibt sich ein besonders attraktives, dichtes Wuchsbild. Die silbrige Färbung der Blätter zeigt sich erst nach dem vollständig Austrieb - vorher sind die Blätter oftmals grünlich. Die Pflanze bildet im adulten Zustand während der gesamten Vegetationsperiode regelmäßig einzelne Blütenstände aus, die sich unter den Blättern in Bodennähe versteckt halten. Lediglich der Spadix bzw. der Osmophor ragt über die Blätter hinaus. Der eigentliche Blütenstand versteckt sich in bodennähe. Die lange Spatha rollt sich bei der Reife auf. Leider lässt sich der Duft, den die Blütenstände verströmen, nur mit einer gut besuchten Herrentoilette vergleichen. JEDOCH: Um diesen Geruch wahrzunehmen, muss man seine Nase schon wirklich tief in die Pflanze stecken, weshalb man sie auch bedenkenlos im Wohnraum platzieren kann.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Amorphophallus dunnii

Amorphophallus dunnii

€9.99

Amorphophallus dunnii aus dem Südosten Chinas.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Amorphophallus thaiensis

Amorphophallus thaiensis

€5.99

Amorphophallus thaiensis aus Thailand.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Amorphophallus yuloensis

Amorphophallus yuloensis

€14.99

Amorphophallus yuloensis stammt aus dem östlichen Himalaya und Südchina. Es werden meist keine Tochterknollen gebildet. Stattdessen entstehen in den Achseln der Blattfiedern Blattknollen (Bulbillen).

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Sauromatum venosum

Sauromatum venosum

€4.99

Sauromatum venosum , auch Eidechsenwurz oder auf englisch Voodo Lily genannt, gehört zu den häufig angebotenen knollenbildenden Aronstabgewächsen und ist auch in der Natur weit verbreitet, wo sie ursprünglich von Westindien bis Südchina vorkommt. Mittlerweise ist sie jedoch vom tropischen Afrika und im gesamten südostasiatischen Raum verbreitet. Dort wächst sie bevorzugt in Regenwäldern und auf gestörten Flächen sowie an Flüssen. Die Knolle bildet meist pro Vegetationsphase sukzessive 2-3 fußförmige Blätter, die eine beträchtliche Größe erreichen können. Ab einem Knollengewicht von ca. 100 g kann im zeitigen Frühjahr (Januar-März) ein Blütenstand ausgebildet werden, der für ca. 3 Tage einen starken Aasgeruch verströmt. Die Naturform besitzt dabei eine tief dunkelrot gefärbte, gefleckte Spatha. Eine erst seit einigen Jahren bekannte Varietät aus Äthiopien ( Sauromatum venosum 'Lake Tana' ) weißt eine Spatha mit hohem Gelbanteil auf.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Sauromatum horsfieldii

Sauromatum horsfieldii

€9.99

Sauromatum horsfieldii ist in weiten Teilen Südostasiens verbreitet. Die fußförmigen Blätter werden bis zu 35 cm lang und ca. 20 cm breit. Jede Knolle trägt ca. 3-4 Blätter und ist mit wenigen Zentimetern bereits ausgewachsen. Der Blütenstand wird im Gegensatz zu Sauromatum venosum während der Vegetationsphase zusammen mit den Blättern gebildet.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Amorphophallus longituberosus

Amorphophallus longituberosus

€89.99

Amorphophallus longituberosus aus Südostasien. Die Pflanze bildetet eine längliche Knolle, die senkrecht nach unten wächst. Hohe Töpfe sind daher Pflicht!

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Amorphophallus fallax

Amorphophallus fallax

€49.99

Amorphophallus fallax (Syn.: Pseudodracontium fallax ) aus Vietnam. Die Pflanze bildetet eine längliche Knolle, die senkrecht nach unten wächst. Hohe Töpfe sind daher Pflicht!

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Amorphophallus bulbifer

Amorphophallus bulbifer

€6.99

Amorphophallus bulbifer stammt aus dem Himalaya und Südchina. Es werden meist keine Tochterknollen gebildet. Stattdessen entstehen in den Achseln der Blattfiedern Blattknollen (Bulbillen).

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Arisaema candidissimum

Arisaema candidissimum

€5.99

Arisaema candidissimum ist eine in Mitteleuropa winterharte Kobralilie aus China. Blüht ihm Frühjahr und stinkt nicht.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Amorphophallus amygdaloides

Amorphophallus amygdaloides

€11.99

Amorphophallus amygdaloides aus Thailand.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Amorphophallus albus

Amorphophallus albus

€4.99

Amorphophallus albus ist ein Endemit aus den Trockengebüschen Südchinas. Wie auch Amorphophallus konjac ist sie eine der am häufigsten angebotenen Arten. Besonders interessant sind ihre länglichen Tochterknollen, die den Knollen ein Tintenfisch-artiges aussehen verleihen. Entgegen ihres Namens (albus = weiß) ist die Spatha des Blütenstandes meistens eher grünlich weiß oder sogar komplett grün. Der Spadix ist gelb. Die Knollen sind ab ca. 300 g blühfähig. Wie alle weißblütigen Amorphophallus -Arten verströmt diese Art KEINEN unangenehmen Duft zur Blütezeit.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Amorphophallus myosuroides

Amorphophallus myosuroides

€8.99

Amorphophallus myosuroides ist eine einfach zu pflegende Zwergart aus Laos. Die Knollen sind bereits mit ca. 2 cm blühfähig und sind mit ca. 4 cm ausgewachsen. Das ausgetriebene Blatt wird nur etwa 20 cm hoch und breit. Es ist stark glänzend und hat eine schöne eingedrückte Äderung. Am besten pflanzt man mehrere Knollen zusammen und erhält somit einen tollen Hingucker. Blühreife Knollen blühen mehrmals pro Jahr. Wie bei allen weißblütigen Arten wird KEIN unangenehmer Geruch verströmt.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Synandrospadix vermitoxicus

Synandrospadix vermitoxicus

€14.99

Synandrospadix vermitoxicus ist ein knollenbildendes Aronstabgewächs aus Südamerika. Aus der Knolle treibt eine ausladende, mehrblättrige, krautige Pflanze. Ab einem Knollendurchmesser von ca. 10 cm (ca. 200 g) wird ein interessanter Blütenstand mit braun-violetter Spatha ausgebildet. Das Artepithethon vermitoxicus bedeutet übersetzt so viel wie wurm-giftig , da die stärkereichen Knollen von den indigenen Völkern Südamerikas als Entwurmungsmittel verwendet wurden. Generell sind viele Anwednungsgebiete in der lokalen Ethnobotanik bekannt. Wie wirksam die Pflanze jedoch wirklich ist, ist nur schlecht untersucht.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Arisaema fargesii

Arisaema fargesii

€4.99

Arisaema fargesii ist eine in Mitteleuropa winterharte Kobralilie aus China. Blüht ihm Frühjahr und stinkt nicht.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Amorphophallus ongsakulii

Amorphophallus ongsakulii

€19.99

Amorphophallus ongsakulii ist eine sehr seltene Zwergart aus Laos. Die Knollen sind bereits mit ca. 1 cm blühfähig und sind mit ca. 2 cm ausgewachsen. Es handelt sich um die kleinste Art der Gattung Amorphophallus . Blühreife Knollen können mehrmals pro Jahr blühen. Wie bei allen weißblütigen Arten wird KEIN unangenehmer Geruch verströmt.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Amorphophallus laoticus

Amorphophallus laoticus

€34.99

Amorphophallus laoticus aus Laos. Die Pflanze bildetet eine längliche Knolle, die senkrecht nach unten wächst. Hohe Töpfe sind daher Pflicht!

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Amorphophallus bolikhamxayensis

Amorphophallus bolikhamxayensis

€19.99

Amorphophallus bolikhamxayensis aus Laos.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Arisaema consanguineum 'White Marks'

Arisaema consanguineum 'White Marks'

€5.99

Arisaema consanguineum ist eine in Mitteleuropa winterharte Kobralilie aus Südostasien. Blüht ihm Frühjahr und stinkt nicht. Die Varietät 'White Marks' soll sich bei adulten Pflanzen durch helle Streifen entlang der Mittelrippen auszeichnen.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Typhonium flagelliforme

Typhonium flagelliforme

€9.99

Typhonium flagelliforme ist ein kleinbleibendes, knollenbildendes Aronstabgewächs, welches in weiten Teilen Asiens von Indien über Südostasien bis nach Australien verbreitet. Die Pflanze bildet pfeilförmige Blätter. Der Blütenstand überragt die Blätter meist nicht. Die Spadix ist gelb. Es wird KEIN unangenehmer Geruch verströmt.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Begonia pavonina 'Dark Form'

Begonia pavonina 'Dark Form'

€19.99

Begonia pavonina ist auch bekannt als die "Pfauenbegonie" (engl. "peacock Begonia"), aufgrund ihrer spektakulär blau metallisch irisierenden Blätter. Sie stammt aus der südlichen hälfte der Malaiischen Halbinsel (Malaysia), wo sie in höheren Lagen über dem Meeresspiegel an schattigen Erd- oder Stein-Abhängen wächst. Sie wird innerhalb der Gattung Begonia der Sektion Platycentrum zugeordnet, eine höchstwahrscheinlich polyphyletische (also nicht natürliche) Gruppierung unterschiedlicher Arten, die eigenlich nicht näher miteinander verwandt sind. B. pavonina hat ein kriechendes aber überirdisches Rhizom, aus dem in kurzen abständen Blätter an langen roten Stielen empor wachsen. Die Blätter werden ca. 15 bis 30cm groß und sind unterseits ebenfalls komplett rot. Die Oberseite der Blätter ist hier allerdings die Hauptattraktion. Wächst B. pavonina in schattigen Verhältnissen, so fangen die Blätter nach einiger Zeit an sogenannte Iridoplasten zu bilden. Dies sind stark modifizierte Chloroplasten, welche sich in einem kristallähnlichen Gitter anordnen und so ca. 10% mehr Licht einfangen können als herkömmliche Chloroplasten. Ein Nebeneffekt dieser Anordnung ist der starke, blau metallische Schimmer der Blätter, welcher sich am besten aus nur einem bestimmen Winkel und im dunkeln mit einer Taschenlampe beobachten lässt. Auch ohne solche "Tricks" lässt sich der Effekt sehen, gerade in indirektem Tageslicht schimmern die Blätter wunderschön grünlich bis blau. Iridoplasten werden tatsächlich nur bei wenig Licht ausgebildet. Erhält B. pavonina genug Licht, so bleiben die Blätter einfach bei ihrer normalen, grünen bis bronzefarbenen Ausfärbung. Unsere Pflanzen wachsen relativ hell, weshalb der blaue Schimmer nicht immer besonders stark ausgeprägt ist. Die Umfärbung geht aber glücklicherweise ziemlich schnell, so dass ihr nach wenigen Wochen auch bei euch zu Hause diesen Effekt beobachten könnt. Die Blüten von B. pavonina sind zart rosa gefärbt und werden (fast) immer in Zweierpaaren an langen Stielen gebildet. Die 'Dark Form' von B. pavonina zeigt eine ausgeprägte dunkelblaue Irideszenz. Laut einger Autoren handelt es sich bei der 'dark form' möglicherweise um eine Hybride aus B. pavonina und B. grandis , wobei die 'Cyan Form' die eigentliche (und deutlich schwerer zu kultivierende) echte B. pavonina sein soll. Du erhältst eine kräftige Jungpflanze im 9cm Vierecktopf.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Begonia pavonina 'Cyan Form'

Begonia pavonina 'Cyan Form'

€39.99

Begonia pavonina ist auch bekannt als die "Pfauenbegonie" (engl. "peacock Begonia"), aufgrund ihrer spektakulär blau metallisch irisierenden Blätter. Sie stammt aus der südlichen Hälfte der Malaiischen Halbinsel (Malaysia), wo sie in höheren Lagen über dem Meeresspiegel an schattigen Erd- oder Stein-Abhängen wächst. Sie wird innerhalb der Gattung Begonia der Sektion Platycentrum zugeordnet, eine höchstwahrscheinlich polyphyletische (also nicht natürliche) Gruppierung unterschiedlicher Arten, die eigenlich nicht näher miteinander verwandt sind. B. pavonina hat ein kriechendes aber überirdisches Rhizom, aus dem in kurzen Abständen Blätter an langen roten Stielen empor wachsen. Die Blätter bei der 'Cyan Form' werden nur ca. 5 bis 7cm groß und sind unterseits ebenfalls komplett rot. Die Oberseite der Blätter ist hier allerdings die Hauptattraktion. Wächst B. pavonina in schattigen Verhältnissen, so fangen die Blätter nach einiger Zeit an sogenannte Iridoplasten zu bilden. Dies sind stark modifizierte Chloroplasten, welche sich in einem kristallähnlichen Gitter anordnen und so ca. 10% mehr Licht einfangen können als herkömmliche Chloroplasten. Ein Nebeneffekt dieser Anordnung ist der starke, türkis-metallische Schimmer der Blätter, welcher sich am besten aus nur einem bestimmen Winkel und im dunkeln mit einer Taschenlampe beobachten lässt. Auch ohne solche "Tricks" lässt sich der Effekt sehen, gerade in indirektem Tageslicht schimmern die Blätter wunderschön grünlich bis blau. Iridoplasten werden tatsächlich nur bei wenig Licht ausgebildet. Erhält B. pavonina genug Licht, so bleiben die Blätter einfach bei ihrer normalen, grünen Ausfärbung. Unsere Pflanzen wachsen relativ hell, weshalb der blaue Schimmer nicht immer besonders stark ausgeprägt ist. Die Umfärbung geht aber glücklicherweise ziemlich schnell, so dass ihr nach wenigen Wochen auch bei euch zu Hause diesen Effekt beobachten könnt. Die Blüten von B. pavonina sind zart rosa gefärbt und werden (fast) immer in Zweierpaaren an langen Stielen gebildet. Die 'cyan form' von B. pavonina zeigt eine ausgeprägte hellblaue bis grüne Irideszenz. Laut einger Autoren handelt es sich bei der 'Dark Form' möglicherweise um eine Hybride aus B. pavonina und B. grandis , wobei die 'Cyan Form' die eigentliche (und deutlich schwerer zu kultivierende) echte B. pavonina sein soll. Unsere B. pavonina 'Cyan Form' bleiben deutlich kleiner als die in der Literatur angegebenen bis zu 30cm, mit einer Gesamthöhe von gerade einmal 15cm und Blättern von maximal 6cm Größe. Die Irideszenz ist deutlich ausgeprägter als bei der 'Dark Form'. Du erhältst eine kräftige Jungpflanze im 7cm Vierecktopf.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Begonia maculata

Begonia maculata

€12.99

Begonia maculata ("die gefleckte") ist eine Stammbegonie aus dem südlichen Brasilien (Espirito Santo, Minas Gerais, Rio de Janeiro und São Paulo), wo sie in bergigen Gebieten auf ca. 200 bis 700 Höhenmetern an relativ trockenen Hängen im Unterwuchs der Regenwälder wächst. Die bis etwa 30cm langen Blätter haben einen bläulich-dunkelgrünen Grundton mit zahlreichen runden weißen Flecken, die im richtigen Licht sogar glitzern. Die Unterseiten der Blätter sind tiefrot. B. maculata blüht mit zahlreichen, hängenden weißen Blüten. Sie bildet vom Boden her immer wieder neue Stämme, die (mit Unterstützung) bis zu 2m hoch werden können. Mit der Zeit wächst sie so zu einem Busch heran. Durch Schnitt der Stämme kann man sie kompakter halten. B. maculata gehört innerhalb der Begonien zur Sektion Gaerdtia . Du erhältst eine mehrtriebige Pflanze im 12cm Rundtopf, ca. 15 bis 20cm hoch.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Begonia pustulata

Begonia pustulata

€19.99

Begonia pustulata stammt aus Mexico, aus den Gebieten um Veracruz und an den karibischen Hängen der Sierra Madre in Oaxaca. Dort wächst sie an lehmigen Hängen auf Höhen von 400 bis 1500m über dem Meeresspeigel, oft unter ziemlich harschen Bedingungen, besonders während der Trockenzeit. Sie wächst über ein am Boden kriechendes Rhizom als Bodendecker und bildet mit der Zeit dichte Teppiche. Die bis etwa 12cm großen Blätter erinnern an Begonia imperialis (mit der sie oft verwechselt wird), haben aber weiße Punkte statt den zuammenhängeden Streifen von B. imperialis . Außerdem sind die Blätter von B. pustulata etwas runder und größer als die von B. imperialis. Sie gehört zur Sektion Weilbachia . Die Blätter sind beiderseits behaart und von oben mit weißen Flecken versehen, von unten rot mit grünen Blattadern. Sie tragen zahlreiche, nach oben gerichtete kleine Ausbeulugen, die an Pusteln erinnern (daher "pustulata"), und jeweils ein rötliches Haar tragen. Die Blattstiele und das Rhizom sind ebenfalls behaart. B. pustulata blüht mit weißen Blüten, die auf langen Stielen hoch über den Blättern stehen. Du erhältst eine kräftige Jungpflanze im 7cm Vierecktopf.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Begonia prismatocarpa subsp. prismatocarpa

Begonia prismatocarpa subsp. prismatocarpa

€9.99

Begonia prismatocarpa ist eine sehr kleine, kriechende und kletternde Art, welche ideal als Bodendecker oder Epiphyt für Regenwaldterrarien geeignet ist. Sie hat ein verstreutes Verbreitungsgebiet. Von der Elfenbeinküste, über den Regenwald Kameruns bis zur vor Kamerun gelegenen Insel Bioko, welche zu Äquatorialguinea gehört. Dort wächst sie entlang von Bächen und Flüssen auf Höhen von 400 bis 1250m. Es gibt von B. prismatocarpa drei Unterarten, welche räumlich voneinander isoliert sind und sich in Habitat und Aussehen unterscheiden: Begonia prismatocarpa subsp. petraea , aus der Elfenbeinküste Begonia prismatocarpa subsp. delobata , mit ungelappten Blättern aus dem westlichen Kamerun Begonia prismatocarpa subsp. prismatocarpa , die Nominatform, welche nur auf der Insel Bioko vorkommt. Die hier angebotenen Pflanzen gehören zur Nominatform. Sie haben kleine, ungleich zwei bis drei lappige Blätter die nur etwa 3 bis 5cm groß werden und wachsen als kriechendes Rhizom am Boden entlang. B. prismatocarpa blüht mit sehr hübschen gelben Blüten, die sehr zahlreich gebildet werden. Mit der Zeit bildet sie dichte Teppiche, die das ganze Jahr über reichlich blühen. Sie gehört zur Sektion Loasibegonia . Du erhältst eine Jungpflanze im 6 cm Topf. In dieser Größe schon blühfähig!

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Begonia lyallii f. masoalensis

Begonia lyallii f. masoalensis

€29.99

Herkunft: Madagaskar Pflege: Einfach / Mittel / Fortgeschritten Als Zimmerpflanze geeignet?: Ja / Eingeschränkt / Nein geeignete Standorte: Terrarium, Pflanzenvitrine Besonderheiten: Diese Art neigt dazu, nach dem Versand Blätter zu verlieren! Sie treibt aber innerhalb weniger Tage wieder aus und wächst problemlos weiter. Blattverlust ist deshalb kein Grund zur Reklamation der Pflanze. [porto_content_box border_top_color="#1e764d" border_radius="2" border_top_width="2" align="left"] [expand Title=" Details zur Pflanze "] Im Norden Madagaskars ist Begonia lyallii entlang von Bach- und Flussläufen auf Höhen von 0 bis 1000m zu finden. Sie wächst meist als Kletterpflanze auf Bäumen (epiphytisch) oder als Bodendecker auf feuchten Steinen (lithophytisch). Obwohl die Blätter klein sind und sie langsam wächst, kann sie mit der Zeit beachtlich große, dichte Teppiche bilden. Wenn sie epiphytisch wächst, erklimmt sie die Bäume auch nicht bis in etliche Meter Höhe, sondern bleibt in Bodennähe (wo es feuchter ist) und bildet ein dichtes Polster. Die Art ist ziemlich variabel, und es existieren mehrere unterschiedlich aussehende Formen. Die hier angebotenen Pflanzen werden zur Form masoalensis gezählt, welche sich durch die gezähnten Blätter auszeichnet. Diese Form ist nur in einem sehr begrenzten Gebiet in Küstennähe im Nationalpark Masoala zu finden. Der Nationalpark schützt den größten und einen der letzten zusammenhängenden Regenwälder Madagaskars und ist nur per mehrstündiger Bootfahrt zu erreichen. Straßen in oder durch den Park gibt es keine. Der Park ist auch eins der feuchtesten Gebiete Madagaskars. In der Regenzeit ist der Park deshalb fast nicht zugänglich. Selbst in der kurzen Trockenzeit fällt hier noch viel Regen. Diese beiden Faktoren machen Begonia lyallii f. masoalensis sicherlich zu einer der raresten Pflanzen in unserer Sammlung. Die zarten, hellgrünen Blätter von Begonia lyallii f. masoalensis werden etwa 6cm groß und haben einen doppelt gezähnten rot abgesetzten Rand. Gerade bei jungen Blättern ist dieser wunderschön ausgeprägt. Diese Art verzweigt sich auch reichlich und bildet überraschend harte, holzige Stämme, welche ältere Pflanzen wie einen Bonsai aussehen lassen. Die Blüten sind mit 1,5 bis 2cm Durchmesser eher klein und zeigen einen geschmackvollen Farbverlauf von innen rosa nach außen weiß. Innerhalb der Gattung Begonia gehört sie zur Sektion Nerviplacentaria . [/expand] [/porto_content_box]

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Begonia bowerae var. bowerae

Begonia bowerae var. bowerae

€6.99

Begonia bowerae ist auch bekannt als "Wimpern-Begonie", aufgrund der feinen Haare am Blattrand. Sie stammt aus kommt aus dem mexikanischen Bundesstaat Oaxaca, wo sie auf den Ausläufern des Sierra Madre Gebirges in einer Höhe von 800 bis 1300m über dem Meeresspiegel wächst. Sie gehört innerhalb der Gattung Begonia zur Sektion Gireoudia . Sie wächst mit einem kriechendem Rhizom, aus dem in kurzen Abständen die kleinen, bis etwa 8cm großen Blätter gebildet werden. Das Rhizom dieser Art verzweigt sich stark, so dass in kurzer Zeit ein besonders dichter Teppich entsteht. Sie blüht mit kleinen, weißen Blüten, die über den Blättern stehen. Die hier angebotenen B. bowerae gehören zur Nominatform ( B. bowerae var. bowerae ), welche ein besonders schönes hellgrünes Blatt ohne Flecken hat, umgeben von einem durchgehenden dunklen Rand. Das unterscheidet die Nominatform von den häufiger angebotenen var. nigramarga .

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Annona muricata (Guanabana)

Annona muricata (Guanabana)

€16.99

Annona muricata hat bereits viele Trvialnamen bekommen - die bekanntesten darunter sind Stachelannone, Guanabana, Soursoup oder Graviola. In Europa fast gänzlich unbekannt, sind die Früchte dieses Gehölzes am ehesten mit Cherimoyas ( Annona cherimola ) zu vergleichen. Inhaltsstoffe der Guanabana (Annonacin) sind bereits der Pharmakologie bekannt worden, nachdem in mehreren Studien eine Krebszellen-hemmende Wirkung nachgewiesen wurde (Potential Benefits of Annona muricata in Combating Cancer: A Review; A. Yajid et al. 2018). Auch andere toxikologisch interessante Funde lassen für die Zukunft noch einige neue Erkenntnisse erwarten. Selbst in das Computerspiel "Green Hell" hat es die Guanabana als hilfreiche Heilfrucht geschafft. Annona muricata verzweigt sich natürlicherweise bereits recht nah über dem Boden und reichlich, was dieser Pflanze eher den Habitus eines Strauches verleiht. Du erhälst eine Jungpflanze im 9cm Vierecktopf.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Conocarpus erectus (Knopfmangrove)

Conocarpus erectus (Knopfmangrove)

€15.99

Abb.: Conocarpus Mangroven findet man hinter den vom Brackwasser überfluteten Bereichen, die sporadisch noch mit Salzwasser in Berührung kommen. Die Knopfmangrove gehört zu den Mangrovenarten, die man noch etwas weiter entfernt von der Küste und den überfluteten salinen Zonen finden kann. Die Äste verholzen rasch und durch das langsame Wachstum einfach klein zu halten. Gut als eine kleine Mangrove für z.B. das Aquarium oder auch als Bonsai geeignet.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Plectranthus ernstii

Plectranthus ernstii

€9.99

Plectranthus ernstii ist eine holzige, Caudex-bildende Pflanze aus Südafrika. Damit ein Caudex ausgebildet wird, sollte die Pflanze regelmäßig zurückgeschnitten werden. Die Art ist sehr starkwüchsig, weshalb auch radikale Rückschnitte schnell vergessen sind. Die Pflanze kann auch sehr leicht als Bonsai kultiviert werden, da sie durch ihren regen Wuchs viele Gestaltungsmöglichkeiten bietet und somit auch Schnittfehler leicht verzeiht. Praktisch ein Bonsai zum Neustarten. Sie ist durch ihre sukkulenten Eigenschaften außerdem sehr gut für gießfaule Pflanzenliebhaber geeignet und zeigt ihren Wassergehalt über die Blätter an (siehe Pflege). Die Blätter verströmen beim reiben zudem ein angenehmes Aroma, wie es für viele Lippenblüter (Lamiaceae) typisch ist. Ab April fängt sie zudem an zu blühen und ihre Blütezeit erstreckt sich durchgehend bis in den Oktober. Die kleinen violetten Blüten werden an immer länger werdenden Blütenständen gebildet.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Dioscorea elephantipes (Schildkrötenpflanze)

Dioscorea elephantipes (Schildkrötenpflanze)

€14.99

Dioscorea elephantipes sieht nicht nur aus wie eine Schildkröte, sondern wird auch so alt. Jahrzehnte alte Pflanzen in Kultur haben Caudex-Durchmesser von 30 - 50 cm, noch ältere Exemplare in der Natur bis zu über einen Meter und sind dann ein Vermögen wert. Eine einfach zu pflegende und wachsende Kapitalanlage also. Das Vorkommen dieser außergewöhnlichen Pflanze beschränkt sich auf Südafrika. Sie wächst dort auf sehr kargem, sandigem Boden und muss oft monatelang ohne Wasser auskommen. Daher wächst sie auch nicht das ganze Jahr durch, sondern beschränkt die Wachstumsphase auf etwa das halbe Jahr und wirft danach alle Blätter und Äste ab. In der folgenden Ruhephase überdauert der Caudex dann die regenlose Zeit und braucht auch als Zimmerpflanze keine Pflege. Irgendwann fängt die Pflanze dann wieder an neue Ranken zu bilden, die schnell an Größe gewinnen und viele ca. 5 cm große, herzförmige Blätter tragen. Mit jeder Wachstumsphase wird der Caudex größer. Ein Überlebenskünstler der Kapensis.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Hydnophytum formicarum

Hydnophytum formicarum

€8.99

Die Nominat-Form von Hydnophytum formicarum , welche eine sehr variable Art ist. Typisches Unterscheidungsmerkmal zu Vertretern aus der Moseleyanum -Gruppe ist die Anzahl der parallelen Blattvenen: Bei H. formicarum sind es 6-12 und bei H. moseleyanum sind es nur ca. 3-4. Typischerweise bleibt der Caudex bei H. formicarum unter 10 cm hoch, wird dafür bis über 30 cm breit. Die Oberfläche ist eher glatt mit einigen Wülsten, die am Caudex herablaufen. Die Pflanze verzweigt meist reichlich, erreicht aber nur ca. 50 cm Gesamthöhe. Luftwurzeln sind nur wenige zu sehen. Die Blätter sind sehr dick und fühlen sich ledrig an. Die kleinen weißen Blüten sind vierstrahlig, mehrere Tage geöffnet und praktisch das ganze Jahr über zu sehen. Nach kurzer Zeit bilden die Blüten rote Früchte mit fertilen Samen, die einige Zeit an der Pflanze verbleiben. Weites Verbreitungsgebiet von Myanmar über Borneo und den Philippinen bis auf die Molukken. Super dankbare Vivariumpflanze. Eine der wenigen Ameisenpflanzen, welche nach Akklimatisierung auch als Zimmerpflanze geeignet sind. [porto_content_box border_top_color="#1e764d" border_radius="2" border_top_width="2" align="left"] [expand Title=" Über Ameisenpflanzen "] Hydnophytum sind sogenannte "Ameisenpflanzen" aus der Familie der Rötegewächse (Rubiaceae). Sie sind von Südostasien bis Australien und von Papua bis zu den Solomonen weit verbreitet und wachsen meist epiphytisch auf Bäumen. Sie gehören dabei zu den myrmecodomen Ameisenpflanzen, das heißt sie bieten Ameisen ein Nest an. Ihr verdickter Stamm, auch als "Caudex" bezeichnet, ist von zahlreichen Gängen und Kammern durchzogen, in denen spezialisierte Ameisen wohnen, meist aus der Gattung Philidris . Die Ameisen legen dabei weder die Kammern, noch die Eingänge selbst an. Diese werden allein von der Pflanze gebildet, ob Ameisen vorhanden sind oder nicht. Die Pflanze hat eine mutualistische Beziehung (beide Seiten profitieren) mit den in ihr wohnenden Ameisen. Die Ameisen beschützen die Pflanze, ihr Nest, und düngen sie in Form von Futterresten, Kot und anderem "Abfall". In der Pflanze gibt es mehrere unterschiedliche Arten von Kammern. Solche mit glatten Wänden und solche mit warzigen Wänden. Besonders die warzigen Kammern sind speziell dazu angepasst Nährstoffe aufzunehmen. Die Ameisen nutzen die glatten Kammern zum wohnen und die warzigen Kammern als "Mülldeponie" und versorgen so die Pflanze mit Nährstoffen. Bei einigen besonders spezialisierten Ameisenpflanzen übernehmen die Ameisen sogar die Bestäubung der Blüten und pflanzen die Sämlinge! Über viele Jahre breiten sich die Kolonien aus Ameisen plus Ameisenpflanzen über einen Baum aus und es gesellen sich auch andere mit Ameisen assoziierte Epiphyten, z.B. Hoya , Dischidia , Lecanopteris und Orchideen dazu. Ein sogenannter " Ameisengarten " entsteht. Nicht jede Ameisenpflanze ist in der Natur auch von Ameisen bewohnt. Es gibt sogar zahlreiche Arten, in denen noch nie Ameisen nachgewiesen wurden! Das bedeutet auch, dass keine Ameisenpflanze unbedingt eine Kolonie aus Ameisen braucht um zu überleben oder gut zu wachsen. Alle unserer in Kultur gezogenen Ameisenpflanzen sind selbstverständlich frei von Ameisen! Der Caudex wird auch ohne Ameisen genau so gebildet wie in der Natur. [/expand] [/porto_content_box] Du erhältst eine Jungpflanze im 5,5 cm Topf. Siehe 3. Bild in der Galerie. Du erhältst eine Jungpflanze im 5,5cm Topf (siehe Bild 3 in der Galerie).

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Hydnophytum moseleyanum

Hydnophytum moseleyanum

€9.99

Groß werdende Art mit birnenförmigem Caudex. Hydnophytum moseleyanum ist eine sehr variable Art, zu der mittlerweile auch H. papuanum gerechnet wird. Typisches Unterscheidungsmerkmal zu Vertretern aus der Formicaum-Gruppe ist die Anzahl der parallelen Blattvenen: Bei H. formicarum sind es 6-12 und bei H. moseleyanum sind es nur ca. 3-4. Typischerweise ist der Caudex höher als breit und erreicht eine stattliche Größe von bis zu ca. 30 x 45 cm Sehr glatte, reguläre Oberfläche ohne größere Wülste oder Löcher. Die Pflanze verzweigt an der Spitze des Caudex, erreicht dabei bis über 70 cm Gesamthöhe. Luftwurzeln sind nur wenige zu sehen. Die Blätter sind dick, von einer gelbgrünen Farbe und fühlen sich ledrig an. Die kleinen weißen Blüten sind vierstrahlig, mehrere Tage geöffnet und praktisch das ganze Jahr über zu sehen. Nach kurzer Zeit bilden die Blüten orangerote Früchte mit fertilen Samen, die einige Zeit an der Pflanze verbleiben. Weites Verbreitungsgebiet von den Philippinen bis auf die Solomonen. Allgemeines: Ameisenpflanzen aus der Familie der Rötegewächse (Unterfamilie Hydnophytinae) haben faszinierende Anpassungen an ihren Lebensraum erfahren. Sie leben in Südostasien epiphytisch auf Bäumen und sind dort, ähnlich wie Orchideen und andere Aufsitzerpflanzen, auf regelmäßigen Regen und die Zufuhr von Nährstoffen angewiesen. Die Nährstoffknappheit haben diese Pflanzen jedoch durch eine mutualistische Beziehung zu Ameisen überwunden. Der stark verdickte Stamm (hier das Hypokotyl) ist von zahlreichen Kammern durchzogen, die als sichere Behausung für die Ameisen dienen. Einige dieser Kammern sind zur Nährstoff-Absorption befähigt, welche die Ameisen fortwährend befüllen. Ebenfalls dient der Caudex als Wasserspeicher für trockene Tage. Bei alten Exemplaren kann der verdickte Stamm bis zu 50 cm und mehr messen. Die Pflanzen sind aber nicht auf die Anwesenheit der Ameisen angewiesen, denn sie lassen sich auch problemlos ohne diese halten und zur Blüte bringen. Die Blüten können sich selbst bestäuben und so hängen immer kleine rote Beeren an den Ästen. Super dankbare Vivariumpflanze. Nach Akklimatisierung auch als Zimmerpflanze geeignet.

Updated: 2026-08-14 17:10 UTC
Dischidia lanceolata

Dischidia lanceolata

€12.99

Die spitzblättrige Urnenpflanze ist nur selten zu bekommen, aber durch ihr schlankes Aussehen sehr attraktiv. Etwas langsamer im Wachstum als andere Dischidia . Geeignet als Hänge- oder Kletterpflanze.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Vanilla planifolia (Gewürzvanille / Echte Vanille)

Vanilla planifolia (Gewürzvanille / Echte Vanille)

€14.99

Vanilla planifolia , die Gewürzvanille oder echte Vanille ist eine rankende Orchidee aus Zentralamerika. Sie hat fleischige, dicke Blätter die etwa 10 bis 20cm lang werden und abwechselnd an den ebenfalls dicken Stämmen sitzen. Als Ranke wächst sie an Bäumen empor und einzelne Triebe können bis zu 20 Meter lang werden. Sie blüht mit großen, grünlich-weißen Blüten ab einer Gesamtlänge von etwa 4 bis 5 Metern. Um zu blühen muss sie sehr warm und luftfeucht gehalten werden. Aus den bestäubten Blüten entstehen Samenkapseln, welche im getrockneten Zustand als Vanille "Schoten" bekannt sind (es sind botanisch gesehe keine Schoten) und aus denen die winzigen Samen extrahiert werden, welche dann das bekannte Vanillegewürz sind. Sie ist einfach auf der Fensterbank oder im Terrarium zu pflegen und wächst vor allem in den heißen Sommermoanten ausgesprochen schnell.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Delosperma echinatum (Gurkenpflanze)

Delosperma echinatum (Gurkenpflanze)

€5.99

Die Gurkenpflanze ( Delosperma echinatum ) ist ein Vertreter der Mittagsblumengewächse aus Südafrike, die mit ihren Blättern an die Form von eingelegten Gurken erinnert. Die Härchen auf der Blattoberfläche sind ganz weich und können problemlos angefasst werden. Die ca. 1 bis 2cm großen Blüten erscheinen im Sommer und sind weiß.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Euphorbia leuconeura (Spuckpalme)

Euphorbia leuconeura (Spuckpalme)

€6.99

Die Spuckpalme ist eine sehr dekorative Euphorbie aus Madagaskar, eine echte Palme (Arecaceae) ist sie also nicht. Den Beinamen "Spuck-" hat sie aufgrund der Art und Weise der Samenausbreitung erhalten. Diese werden bei der Reife nämlich durch einen Wurfmechanismus bis zu mehrere Meter weit weg geschleudert (Ballochorie genannt) und können in der heimischen Kultur dann plötzlich in anderen Töpfen keimen. Dies ist auch bei nur einer Pflanze möglich, da diese sich selbst bestäuben. Ungewollte Keimlinge werden aber trotzdem nicht zur Plage, da diese nicht tief wurzeln und leicht wieder zu entfernen sind. Enthält wie alle Wolfsmilchgewächse in allen Pflanzenteilen einen Milchsaft.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Psidium cattleyanum var. littorale (Gelbe Erdbeer-Guave)

Psidium cattleyanum var. littorale (Gelbe Erdbeer-Guave)

€11.99

Die gelbe Erdbeer-Guave trägt bereits ab einer Größe von ca. 50 cm die ersten Früchte. Ohne Zuschnitt kann sie aber auch eine Größe von bis zu 3-4 m erreichen. Die Früchte schmecken ähnlich wie die der großen Guave ( Psidium guajava ), bleiben aber auch etwas kleiner. In Süd- und Mittelamerika mancherorts eine invasive Art. Sehr gut für die Kultur im Topf geeignet. Auch als Bonsai geeignet und eine echte Besonderheit. Synonyme sind unter anderem: Psidium lucidum, Psidium cattleianum f. lucidum, Psidium littorale Du erhältst eine Jungpflanze im 7cm Vierecktopf.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Salacca zalacca (Salakpalme)

Salacca zalacca (Salakpalme)

€19.99

Wer nach einer attraktiven tropischen Palme (Arecaceae) mit einigen Besonderheiten sucht, wird bei der Salakpalme fündig. Die Früchte sehen aus, als wären diese mit einer Schlangenhaut überzogen, sind aber ungefährlich und das Fruchtfleisch sogar sehr schmackhaft. Die Stiele der gefächerten Blätter der Palme sind mit vielen Stacheln versehen. Ältere Exemplare vermehren sich auch vegetativ und können dann dichte Horste bilden. Du erhältst eine Jungpflanze im 9cm Vierecktopf mit mindestens 2-3 Blättern.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Theobroma cacao (Kakaobaum) Forastero

Theobroma cacao (Kakaobaum) Forastero

€29.99

Jeder kennt das verarbeitete Endprodukt des Kakaobaums, die Schokolade, und nur die wenigstens mögen es nicht. Dabei haben die meisten Menschen aber noch nie eine Kakaopflanze in vivo gesehen. Der Kakobaum ist ein typischer Unterholzbaum des Regenwaldes. Er wird maximal etwa 10 Meter hoch, bleibt aber im Schatten höherer Bäume meist kleiner bis etwa 5 Meter. Auf Kakaoplantagen wird er zur leichteren Ernte der Früchte auf eine Höhe von 3 - 4 Metern gestutzt. Der Baum hat große, längliche Blätter, welche sich wie Pergament anfühlen und das ganze Jahr grün sind. Der Kakaobaum treibt mehrmals im Jahr neue Blätter. Diese sind anfänglich blass und hängen schlaff herab. Sie werden erst grün und richten sich auf, wenn sie voll ausgewachsen sind. Auch die Früchte (Kakaoschoten/Cocoa Pods) sind recht unbekannt. Es sind große, im reifen Zustand gelbe-braune Beeren und werden bis etwa 500 Gramm schwer. Frische Kakaosamen sind von einem sehr schmackhaften Pulp ummantelt, (fruchtig süß und ein bisschen sauer) dem "Mucilage de cacao". Dieser Pulp ist aber nicht das, was später zum Kakaopulver wird. Das besteht aus den fermentierten und getrockneten Samen. Abzüglich der Samenschale und der Radicula sind es die Keimblätter der sich entwickelnden Jungpflanzen, die den Hauptanteil am Kakaoprodukt machen. Aufgrund der schweren Früchte blüht der Kakaobaum am Stamm und an dicken Ästen, was sich Kauliflorie nennt. Wann er das Erste mal blühen und Früchte tragen kann, hängt somit auch nicht von der Höhe der Pflanze ab, sondern vom Stammdurchmesser. Der Hauptstamm muss etwa einen Durchmesser von 5cm haben, bevor sich zum ersten mal Blüten bilden können. Dann sind die Pflanzen meist etwa 2,5m hoch und können auch zum Ersten mal gestutzt werden. Bei guter Pflege erreicht ein Sämling diese Maße nach etwa 2 bis 4 Jahren. Man unterscheidet bei Kakao klassisch zwischen 3 Sorten: Criollo, Forastero und Trinitario. Die edelste, aber in der Kultur auch empfindlichste Sorte ist Criollo. Forastero ist ertragreich und robust, daher bei den Farmern besonders beliebt. Trinitario ist eine Mischsorte. Die Sorten lassen sich aber leicht hybridisieren, was in der Praxis zu einer wesentlich höheren Zahl an Sorten mit feinen Unterschieden führt. Unsere Kakaopflanzen gehören zum Typ der Forasteros.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Biophytum sensitivum (Südseepalme)

Biophytum sensitivum (Südseepalme)

€7.99

Biophytum gehören zu den Sauerkleegewächsen (Oxalidaceae). Obwohl sie Ähnlichkeit mit Mimosen haben und sich auch hier die Blattfiedern zusammenklappen können, sind sie nicht näher mit diesen verwandt. Mit ihren meist unverzweigen, aufrechten Stielen und den gefiederten, kreisförmig angeordneten Blättern erinnern sie an kleine Palmen. Biophytum sind meist selbstfertil und säen sich sogar durch aufplatzende Samenkapseln selber aus, sobald sie nach nur wenigen Monaten blühreif sind. Das macht sie zu interessanten Pfleglingen für die Kultur in Terrarien oder (mit Einschränkungen) auch als Zimmerpflanzen. Bei guter Pflege hat man schon bald eine kleine, selbsterhaltende Population. Biophytum sensitivum erreicht etwa einen "Kronen" Durchmesser von 10 bis 15 cm und eine Höhe von bis zu 40 cm, bleibt meist aber kleiner und wird nur etwa 15 bis 20 cm hoch. Die im Handel, und auch hier als B. sensitivum angebotenen Pflanzen sind vielleicht eher B. dendroides aus Südamerika. Von der Erscheinung sind sie bis auf die Blütenfarbe fast gleich. In der Natur hat B. sensitivum meist gelbe Blüten, es sind aber selten auch mal weiße bis rosane Blüten zu finden, und B. dendroides hat rosa Blüten. Unsere Pflanzen blühen rosa, was für B. dendroides sprechen würde. Allerdings sollte B. dendroides Blütenstiele mit nur einer Blüte haben, B. sensitivum mehrere. Unsere Pflanzen haben meist mehrere Blüten pro Blütenstiel, was wieder eher für B. sensitivum sprechen würde. Kurzum: Wir wissen nicht ob es sich hier wirklich um B. sensitivum oder um B. dendroides handelt, weil die Pflanzen Merkmale beider Arten zeigen. Du erhältst eine ca. 5 bis 10 cm hohe Jungpflanze im 7 cm Vierecktopf.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Amorphophallus impressus

Amorphophallus impressus

€9.99

Amorphophallus impressus aus Malawi und Tanzania.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Amorphophallus kiusianus

Amorphophallus kiusianus

€9.99

Amorphophallus kiusianus aus Südostasien.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Alocasia cuprea 'Red Secret'

Alocasia cuprea 'Red Secret'

€9.99

Alocasia cuprea stammt von Borneo, genauer aus den Malaysichen Bundesstaaten Sabah und Sarawak. Sie ist relativ weit verbreitet wächst meist auf Hängen oder in den Nähe von Flüssen und Bächen im Regenwald, auf Sandstein, Kalkstein und in ultramafischen Gebieten in einer Höhe von ca. 1000–1500 m. Die auffälligen, metallischen Blätter machen sie zu einer der spektakulärsten Alocasien. Die Blätter junger Pflanzen sind peltat, mit teilweise bis vollständig verwachsenen Basallappen und Unterseite als auch die Oberseite weisen eine rötliche Färbung auf. Dabei ist die Oberseite metallisch glänzend pink mit schwarzen Adern, die Unterseite einfarbig rot. Die Blätter der ausgewachsenen Pflanzen werden bis zu 40x20 cm groß, sind stark gerippt und glänzend und ähneln kupferfarbenen grauen Brustpanzern. Die rötliche Färbung bleibt nur auf der Unterseite erhalten. Bei 'Red Secret' handelt es sich lediglich um einen Beinamen für die Art, nicht um einen spezifischen Kultivar, der sich von der Naturform unterscheidet. Unterschiede in der Ausfärbung kommen bei dieser Art eher durch unterschiedliche Bedingungen und Größen zu stande.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Begonia U639

Begonia U639

€19.99

Herkunft: Indien Pflege: Einfach / Mittel / Fortgeschritten Als Zimmerpflanze geeignet?: Ja / Eingeschränkt / Nein geeignete Standorte: Terrarium, Pflanzenvitrine, Westfenster, Ostfenster Besonderheiten: Bei dieser unbeschriebenen Art handelt es sich möglicherweise um eine dunkle Form von Begonia hatacoa [porto_content_box border_top_color="#1e764d" border_radius="2" border_top_width="2" align="left"] [expand Title=" Details zur Pflanze "] Begonia U639 ist eine bislang nicht wissenschaftlich beschriebene Art, welche Darrin Norton von Mountain Orchids in den USA als "Unkraut" bei einer Lieferung von Samen einer anderen Begonie aus Vietnam bekam. Es wurde vorgeschlagen, dass es sich bei Begonia U639 um eine Variante von Begonia hatacoa mit dunklem Blättern handelt (pers. comm., 2015 Dr. Ching-I Peng) und zwar Begonia hatacoa var. rubrifolia . Problem dabei: Begonia hatacoa var. rubrifolia existiert nicht. Der Name wurde nur ein einziges Mal erwähnt, und zwar 2006 in der 73. Ausgabe des Magazins "Begonian" der Amerikanischen Begoniengesellschaft. Es wurde nirgendswo ein Typusexemplar für diese Variante hinterlegt, daher handelt es sich hier um einen ungültigen Namen ( nomen nudum ). Die Unterschiede zu B. hatacoa gehen bei Begonia U639 über die reine Blattfarbe hinaus. Auch die Wuchsform unterscheidet sich markant. Die Nominatform und auch die akzeptierte Variante var. meisneri wachsen eher mit hängenden Blättern statt der auffälligen, aufrechten Blätter von U639. Diese Unterschiede alleine reichen sicher noch nicht, um die Zuordnung dieser Pflanze zu B. hatacoa zu verwerfen. Dafür, dass es sich tatsächlich um eine ungewöhnliche Form von B. hatacoa handelt, sprechen auch die Blüten, welche in Form und Farbe denen von B. hatacoa sehr ähnlich sind. In der Natur gibt es tatsächlich mindestens eine Population von B. hatacoa , welche der Erscheinung von U639 nahe kommt. Shankar Raman fand im Februar 2021 in Nordindien (Meghalaya) nahe der Grenze zu Bangladesh eine Population von Pflanzen , die als B. hatacoa identifiziert wurden und wie Begonia U639 aussehen. Die Pflanzen wachsen dort auf 400 bis 600m Höhe, als Lithophyten direkt auf Kalksteinfelsen bzw. in Ritzen und Spalten, in diesen Felsen, welche mit ein wenig Erde und Moos gefüllt sind. Das Klima dort ist warm und aufgrund des jährlichen Monsuns sehr, sehr nass. Von Juni bis September sind es tagsüber fast immer über 30°C und nachts selten unter 23°C, dazu gibt es außergewöhnlich starke Regenfälle. Die Trockenzeit von November bis Februar ist durch starke kühle und trockene Nordostwinde aus dem sibirischen Hochland gekennzeichnet. Hier sind es tagsüber nur etwa 24°C und nachts kühlt es auf um die 12°C ab. In dieser Zeit wirft diese Begonie meist alle ihre Blätter ab und überdauert als Rhizom. Begonia U639 wächst mit fast senkrecht stehenden, zugespizten Blättern, welche oberseits glänzend dunkelgrün bis bläukich sind. Die Unterseiten der Blätter sind tiefrot mit gelblichen Blattadern. Durch den fast senkrechten Wuchs kommen sie besonders schön zur Geltung. Die Blätter werden auf kurzen und sehr fein, aber dicht behaarten festen Stielen getragen, welche aus einem kriechenden Rhizom wachsen. Dabei bleibt die gesamte Wuchsform sehr kompakt. Die Blätter werden bis etwa 12 cm lang. Begonia U639 blüht mit hübschen, rosa/weiß gestreiften Blüten auf etwa 20 cm hohen Stielen. Innerhalb der Begonien gehört sie zur Sektion Platycentrum . [/expand] [/porto_content_box] Du erhältst eine Jungpflanze im 7cm Vierecktopf.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Begonia cf. negrosensis

Begonia cf. negrosensis

€49.99

Herkunft: Negros (Philippinen) Pflege: Einfach / Mittel / Fortgeschritten Als Zimmerpflanze geeignet?: Ja / Eingeschränkt / Nein geeignete Standorte: Terrarium, Pflanzenvitrine [porto_content_box border_top_color="#1e764d" border_radius="2" border_top_width="2" align="left"] [expand Title=" Details zur Pflanze "] Begonia cf. negrosensis ist eine kleine stammbildende ("cane type") Begonie von der philippinischen Insel Negros. Sie ist endemisch auf dieser Insel und ist auch nach ihr benannt. Dort wächst sie im schattigen Unterholz der prämontanen Regenwälder auf Höhen von 600 bis 1600m. Das "cf." im Namen steht für das lateinische confer (dt.: vergleiche!) und wird verwendet, wenn man sich bei der Identifikation einer Art unsicher ist. Das ist hier der Fall, denn obwohl diese Art als B. negrosensis im Handel ist und wir sie ebenfalls mit diesem Namen verkaufen, stimmen einige ihrer Merkmale nicht mit der "eigentlichen" B. negrosensis überein. In Herbarbelegen wird diese Art als ein bis zu 3 m hoher Busch mit 2,5 cm dicken Stämmen und einfarbig grünen Blättern beschrieben! Das ist offensichtlich ziemlich anders als die Pflanzen die wir hier als B. cf. negrosensis anbieten. Trotzdem: Die Identifikation ist nicht ganz aus der Luft gegriffen, denn junge B. negrosensis sehen tatsächlich ähnlich aus wie unsere Pflanzen hier. Sie verlieren diese Punkte wohl ab einer gewissen Größe. Die Pflanzen, die im Handel als B. negrosensis verkauft werden, erreichen diese Größe aber nie und behalten ihre Punkte (meistens). Ob es sich jetzt um eine neue Art oder vielleicht eine Zwergform der echten B. negrosensis ist nicht abschließend geklärt. Aus diesem Grund verkaufen wir diese Pflanzen als Begonia cf. negrosensis . Die dünnen Stämme dieser Pflanzen werden ohne Unterstützung nur etwa 30 cm hoch. Werden sie länger, so biegen sie sich unter ihrem eigenen Gewicht zur Seite und berühren irgendwann entweder den Boden oder brechen ab. Wir empfehlen, die Stämme zurückzuschneiden, bevor das passiert... Die oliv- bis dunkelgrünen Blätter sind samtig, matt und auffällig gewellt und wirken dadurch sehr dreidimensional. Ihr auffälligstes Merkmal sind natürlich die knallig pinken Punkte, welche geradezu zu leuchten scheinen. Bei genauer Betrachtung glitzern die Punkte sogar im Licht, als wären sie aus Metalllack. Die Blätter werden meist nur etwa 6 bis 8 cm lang und 4 cm breit. Junge Blätter sind olivgrün und dunkeln mit der Zeit ab. Ein wenig sieht Begonia cf. negrosensis aus wie eine pinke Miniversion der beliebten Forellenbegonie ( Begonia maculata ). Ältere Pflanzen von Begonia cf. negrosensis tendieren dazu, etwas weniger stark gepunktet zu sein. Man kann diese aber einfach zurückschneiden und neu austreiben lassen. Der Neuaustrieb wird dann wieder knallig pink gemustert sein. Begonia cf. negrosensis blüht mit lachsfarbenen bis rosanen Blüten ab einer Höhe von ca. 30 cm. Begonia cf. negrosensis gehört zur Sektion Petermannia . [/expand] [/porto_content_box] Du erhältst eine Jungpflanze im 7cm Vierecktopf, ca. 8-15cm groß.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Begonia sericoneura

Begonia sericoneura

€19.99

Begonia sericoneura stammt aus Mittelamerika (südliches Mexiko bis nördliches Kolumbien), wo sie bevorzugt auf Kalksteinhügeln in saisonal trockenen tropischen Wäldern wächst. Sie ist unempfindlich gegenüber Sonneneinstrahlung und Austrocknung und deshalb sehr gut als Zimmerpflanze für das Süd- oder Westfenster geeignet. Sie hat eine für Begonien ungewöhnlich Wuchsform. Ihr Rhizom ist aufrecht und bilder mit der Zeit einen Stamm, welcher dadurch anders aufgebaut ist, als der Stamm der typischen "cane type" Begonien (z.B. B. maculata ). Er ist viel dicker und fester, wodurch sie mit der Zeit eine beachtliche Höhe erreichen kann. Es soll bis zu 3m hohe Exemplare geben. Die Blätter sind flauschig behaart, vor allem auf der Unterseite, und bis etwa 20cm groß. Junge Blätter haben hübsche rote Adern und einen sehr frischen Grünton wodurch sie besonders auffallen. Die Blüten werden an sehr langen Stielen über der Pflanze getragen und sind weiß. Begonia sericoneura gehört zur Sektion Gireoudia . Manchmal findet man online eine " Begonia sericoneura var. lindleyana". Diese Varietät ist in keiner einzigen Datenbank hinterlegt, es gibt nirgends einen Herbarbeleg für sie und sie scheint frei erfunden zu sein.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Cissus discolor (Begonien-Klimme)

Cissus discolor (Begonien-Klimme)

€19.99

Auch als " Begonien-Klimme " bekannt, handelt es sich hierbei nicht um eine Begonie sondern um einen Vertreter der Weinrebengewächse (Vitaceae), mit wunderschönen konstrastreichen Blättern. Ursprünglich aus Südostasien stammend ist diese Art auch bekannt unter dem Synonym Cissus javana. Diese schnell wachsende Ranke mag es warm und hell und ist auch als Zimmerpflanze für das helle Süd- oder Westfenster geeignet. In der Natur lebt sie in Symbiose mit Ameisen, für die sie auf den Blattunterseiten und an dem Stämmen zahlreiche sog. Proteinkörper bildet, welche als kleine, durchscheinende Kugeln zu erkennen sind. Die Ameisen sammeln diese Proteinkörper und ernähren sich von ihnen, und schützen im Gegenzug die Pflanze. Solltet ihr diese Kügelchen auf euren Pflanzen entdecken ist das also kein Grund zur Sorge; es sind keine Schädlinge und die Körperchen werden nur gebildet, wenn es der Pflanze gut geht, sind also ein gutes Zeichen. Achtung: Diese Pflanze neigt dazu, nach dem Versand Blätter abzuwerfen. Das ist kein Grund zur Sorge und sie erholt sich schnell wieder. Selbst ein komplett blattloses C. discolor kann innerhalb kürzester Zeit wieder zu einer großen Ranke heranwachsen!

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Leucocasia gigantea 'Thailand Giant'

Leucocasia gigantea 'Thailand Giant'

€29.99

Leucocasia gigantea , das "riesige Elefantenohr", früher bekannt unter dem Namen Colocasia gigantea ist ein wahrhaft gigantischer Vertreter der Aronstabgewächse (Araceae). Von L. gigantea existieren verschiedene Zuchtformen. Die hier verkaufte ist der echte 'Thailand Giant', welcher deutlich größer wird als die Standardform, und deutlich weniger Ableger bildet, sondern stattdessen die ganze Energie in das Wachstum der Hauptpflanze steckt. Und die kann sich sehen lassen! Bis etwa 3 m hoch, 4 m breit und mit einzelnen Blättern von über 2 Metern Länge und Breite. In der Natur wächst L. gigantea in saisonal trockenen tropischen Wäldern, in Monsungebieten Südostasiens. Sie blüht mit überraschend kleinen, weißen Blüten, die angenehm fruchtig duften. Kauft ihr auch manchmal Pflanzen, die eigentlich zu groß werden und denkt euch "das ist ein Problem für Zukunfts-Ich"? Dann ist das hier die perfekte Pflanze für euch! Außer, dass diese Zukunft überraschend schnell kommen wird. Denn nicht nur die Größe dieser Pflanze ist atemberaubend, sondern auch die Wachstumsgeschwindigkeit. Bei guter Pflege können die kleinen Pflanzen, die wir hier anbieten schon dieses Jahr annähernd 2 m hoch werden, mit 1,50 m langen Blättern. Ihre volle Größe erreichen sie dann im 2. oder 3. Jahr... Glücklicherweise für alle von uns, die kein großes Gewächshause haben, lässt sich L. gigantea auch kleiner halten, im Sommer draußen pflegen und platzsparend überwintern. Siehe hierzu den Tab "Pflege". Du erhältst eine kräftige Pflanze im 9cm Topf, ca. 20 bis 30cm hoch. Die Pflanzen weisen kleinere Makel an den Blättern auf. Der sehr nasse und kühle Sommer hat auch hier leider seine Spuren hinterlassen. Dafür sind die Pflanzen aber auch deutlich größer, als auf dem alten Vorschaubild!

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Anthurium gracile

Anthurium gracile

€14.99

Dieses kleinbleibende Anthurium ist in Mittelamerika und dem nördlichen Südamerika weit verbreitet. Es wächst epiphytisch an schattigen Stellen im Regenwald. Die Blätter werden nur bis etwa 20 cm lang und sind zart und hellgrün. Bei größeren Pflanzen können sie auch hängen. Diese Art ist selbstbefruchtend und bildet so ganz von alleine immer wieder Fruchtstände mit knallroten Beeren aus. Ein toller Blickfang im Tropenterrarium. Du erhältst eine Pflanze im 7cm Vierecktopf. Etwa halbwüchsige Pflanzen. Dieses Jahr blühfähig.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Alocasia 'Yucatan Princess'

Alocasia 'Yucatan Princess'

€9.99

Alocasia 'Yucatan Princess' (die auch wir lange fälschlicherweise als eine Form von A. sarawakensis verkauft haben) ist eine große Alocasia unbekannten Ursprungs. Der bekannte Alocasia-Züchter Brian Williams brachte sie in Kultur, konnte aber auch nichts näheres über den Ursprung herausfinden. Es wird vermutet, dass es sich um eine Hybride mit oder Mutation von Alocasia macrorrhizos 'Plumbea' handeln könnte. Alocasia 'Yucatan Princess' bleibt etwas kleiner als typische A. macrorrhizos Züchtungen und wird "nur" bis ca. 2 m hoch und hat oberseits stark glänzende, sehr dunkelgrüne Blätter. Unterseits sind die Blätter mit ihrem metallischen stahlgrauen Schimmerm, der von roten Blattadern durchzogen ist, ebenfalls wunderschön. Die Blattstiele bei 'Yucatan Princess' sind zum größten Teil tiefschwarz, mit einer grünen Musterung auf der Innenseite. Eine der spektakulärsten Alocasien und einer unserer absoluten Lieblinge. Als Zimmerpflanze ist sie noch nicht weit verbreitet.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Cyrtosperma cf. giganteum

Cyrtosperma cf. giganteum

€79.99

Aronstabgewächse der Gattung Cyrtosperma sind in Europa bislang noch fast unbekannt, dabei sind sie wunderschön und sehr pflegeleicht. Es sind Sumpfpflanzen, welche in den saisonal durch Monsun überfluteten Wäldern von Papua-Neuguinea, Indonesien und umliegenden Inseln wachsen. Dabei tolerieren sie sogar Brackwasser. Sie haben einen aufrechten Wuchs mit vertikal getragenen Blättern, ähnlich wie einige Alocasia. Sie werden ausnahmslos groß, mit Höhen von 2 bis 4 Metern. Die Blätter sind zugespizt und pfeilförmig. Sie bilden ein sehr dickes Rhizom, welches ebenfalls über 2 m lang werden kann und in ihrer Heimat gekocht verzehrt wird. Alte Rhizome können über 100 kg wiegen! Damit ist es das größte Gemüse der Welt. Die hier angebotenen Pflanzen sind wahrscheinlich zur Art C. giganteum zugehörig, einer äußerst seltenen Art, welche in der Natur nur wenige Male gefunden wurde. Sie wurde erstmals 1907 von dem niederländischen Botaniker Gerard Martinus Versteeg und 1909 von dem ebenfalls niedeländischen Arzt und Psychiater Lucien Albert Marie von Römer gesammelt. Basierend auf Versteegs Sammlung benannte Adolf Engler die Pflanze Cyrtosperma giganteum. Danach gab es keine weiteren wissenschaftlichen Aufzeichnungen der Art für mehr als 90 Jahre (!) bis sie 1999 und 2000, auf zwei Expeditionen im Süden Papuas wiederentdeckt wurde. Allerdings wurde diese Wiederbegegnung mit der Pflanze nicht veröffentlicht, außer einem einzigen Foto, welches zur Illustration der Gattung Cyrtosperma in Plants of the World Online verwendet wurde. Erst im Dezember 2020 wurde diese Art erneut gefunden und diesmal auch wissenschaftlich untersucht ( Link zum Paper ) Die Pflanzen, die wir hier anbieten kamen im September 2020 als Samen aus Papua nach Europa, geerntet von in Kultur befindlichen Mutterpflanzen, welche zum Gemüseanbau gezogen wurden und anscheinend nie als das viel seltenere C. giganteum aufgefallen waren. Erst wurden sie als die üblicherweise kultivierten C. merkusii identifiziert. Als sie wuchsen und es klar wurde, dass es sich um etwas anderes handelt, wurden sie dann als Cyrtosperma sp. "Papua" und schließlich (vorläufig) als C. giganteum identifiziert. Diese Pflanzen zeigen allerdings einige markante Unterschiede zu den sehr wenigen bekannen Beschreibungen von C. giganteum . So sind die Blattstiele deutlich kürzer und die Blätter sind stark unregelmäßig gewellt. Ob es sich also wirklich um C. giganteum handelt ist immernoch nicht abschließend geklärt.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Alocasia lauterbachiana

Alocasia lauterbachiana

€7.99

Alocasia lauterbachiana stammt aus dem Osten von Papua-Neuguinea, wo sie im schattigen Unterwuchs der Regenwälder bevorzugt entlang von Flussufern wächst. Sie wächst auch teilweise als Rheophyt, d.h. im Uferbereich von Flüssen in fließendem Wasser. Die an den Rändern gewellten Blätter werden bis zu 50 cm lang und werden typisch für Alocasia aufrecht getragen. Sie wächst sehr kompakt und bildet mit der Zeit einen bis zu 1 m hohen Stamm aus. Unterseits sind die Blätter, ähnlich wie bei Alocasia 'Yucatan Princess' metallisch grau mit rötlichen Adern.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Ctenanthe pilosa 'Golden Mosaic'

Ctenanthe pilosa 'Golden Mosaic'

€5.99

Ctenanthe pilosa (Syn. marantifolia ) 'Golden Mosaic' hat wunderschön und großflächig hellgelb panaschierte Blätter. Sie wächst aus einem unterirdischen Rhizom heraus, welches als Wasser- und Nährstoffspeicher dient. Ctenanthe pilosa ist ein Pfeilwurzgewächs (Marantaceae) und stammt von der Ostküste Südamerikas, genauer gesagt aus Brasilien, rund um die Gegend von Sao Paulo, Rio de Janeiro und besonders dem Gebiet des Nationalparks Serra da Bocaina. Sie wächst dort in Waldgebieten nahe der Küste. Die dortigen Wälder sind subtropisch. Es ist warm aber nicht das ganze Jahr über feucht wie im Regenwald. Während der Trockenzeit ist das Klima eher mediterran. Einige Quellen sehen den Namen Ctenanthe pilosa als Synonym von Ctenanthe marantifolia an. Laut der Regeln des IAPT wäre Ctenanthe marantifolia dabei der korrekte Name. Nicht alle Datenbanken sehen dies aber so, weshalb zur Zeit noch beide Namen als gleichwertige Synonyme behandelt werden. Dabei ist der Name C. pilosa sehr viel weiter verbreitet und bekannter, weshalb wir die Pflanzen hier auch unter diesem Namen verkaufen. Die Pfeilwurzgewächse werden im Englischen auch „prayer plants“ genannt, wegen der Beweglichkeit ihrer Blätter, welche sie nachts wie die Hände zum Gebet nach oben zusammenfalten. Generell bewegen die Blätter der Marantaceae sich relativ schnell und viel, sodass man diese Bewegungen (die eigentlich fast alle Pflanzen machen) bei ihnen viel deutlicher wahrnimmt. Sie wirken dadurch wirklich lebendig!

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Ctenanthe setosa 'Compactstar'

Ctenanthe setosa 'Compactstar'

€9.99

Ctenanthe setosa 'Compactstar' hat hell und dunkelgün gestreifte Blätter mit roten Unterseiten, welche fein behaart sind. Die langen Blattstiele sind ebenfalls rot und behaart. Sie wächst aus einem unterirdischen Rhizom heraus, welches als Wasser- und Nährstoffspeicher dient. Ctenanthe setosa ist ein Pfeilwurzgewächs (Marantaceae) und stammt von dem Bergen der Ostküste Südamerikas, genauer gesagt aus Brasilien, rund um die Gegend von Sao Paulo, Rio de Janeiro und Porto Alegre. Es gibt auch eine weitere, möglicherweise eingeschleppte, Population im Norden Südamerikas, wo sie ebenfalls in Gebirgen in Venezuela, Kolumbien und Ecuador wächst. Diese Art wächst auf 500 bis 1600 Höhenmetern in immerfeuchten Bergwäldern. Die Pfeilwurzgewächse werden im Englischen auch „prayer plants“ genannt, wegen der Beweglichkeit ihrer Blätter, welche sie nachts wie die Hände zum Gebet nach oben zusammenfalten. Generell bewegen die Blätter der Marantaceae sich relativ schnell und viel, sodass man diese Bewegungen (die eigentlich fast alle Pflanzen machen) bei ihnen viel deutlicher wahrnimmt. Sie wirken dadurch wirklich lebendig!

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Calathea rufibarba

Calathea rufibarba

€8.99

Calathea rufibarba , die nach aktueller Systematik eigentlich Goeppertia rufibarba heißt, ist ein Pfeilwurzgewächs (Marantaceae), welches in der Natur nur in einem ziemlich kleine Gebiet an der Ostküste Brasiliens vorkommt. Sie wächst dort in Küstennähe im Naturschutzgebiet Guaraqueçaba, nahe der Stadt Curitiba. Der dortige Wald wird als "Atlantischer Regenwald" bezeichnet und ist eine subtropische Vegetationsform mit viel Regen bei relativ mildem Klima. G. rufibarba hat attraktive, längliche und gewellte Blätter, welche Unterseits fein behaart sind, daher auch der Name ( rufibarba = "roter Bart"). Die langen Blattstiele sind ebenfalls rot und behaart. Sie wächst aus einem unterirdischen Rhizom heraus, welches als Wasser- und Nährstoffspeicher dient. Sie wird etwa 50 bis 70 cm hoch. Die Pfeilwurzgewächse werden im Englischen auch „prayer plants“ genannt, wegen der Beweglichkeit ihrer Blätter, welche sie nachts, wie die Hände zum Gebet, nach oben zusammenfalten. Generell bewegen die Blätter der Maranteceae sich relativ schnell und viel, so dass man diese Bewegungen (die eigentlich fast alle Pflanzen machen) bei ihnen viel mehr wahrnimmt. Sie wirken dadurch wirklich lebendig!

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Vierecktopf 7x7x8 cm Pflanztopf Anzuchttopf

Vierecktopf 7x7x8 cm Pflanztopf Anzuchttopf

€2.49

Anzuchttöpfe in Profi-Gärtnerqualität. Aus 100% PP-Recyclying Plastik.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Calathea warszewiczii

Calathea warszewiczii

€14.99

Calathea warszewiczii , die nach aktueller Systematik eigentlich Goeppertia warszewiczii heißt, ist ein Pfeilwurzgewächs (Marantaceae) aus Zentralamerika, genauer Costa Rica und Panama kommt. Dort wächst sie an schattigen Stellen im Unterwuchs der Regenwälder. Sie wächst aus einem unterirdischen Rhizom heraus, welches als Wasser- und Nährstoffspeicher dient. Sie wird etwa 100 cm hoch. Diese wunderschöne Art wird noch nicht allzu oft angeboten und hat längliche, samtig kurz behaarte Blätter. Sie wächst aufrechter als andere Vetreter ihrer Gattung und wird somit höher, bleibt aber auch weniger ausladend. Die Pfeilwurzgewächse werden im Englischen auch „prayer plants“ genannt, wegen der Beweglichkeit ihrer Blätter, welche sie nachts wie die Hände zum Gebet nach oben zusammenfalten. Generell bewegen die Blätter der Marantaceae sich relativ schnell und viel, sodass man diese Bewegungen (die eigentlich fast alle Pflanzen machen) bei ihnen viel deutlicher wahrnimmt. Sie wirken dadurch wirklich lebendig!

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Vierecktopf 9x9x9 cm Pflanztopf Anzuchttopf

Vierecktopf 9x9x9 cm Pflanztopf Anzuchttopf

€2.99

Anzuchttöpfe in Profi-Gärtnerqualität. Aus 100% PP-Recyclying Plastik.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Vierecktopf 11x11x12 cm Pflanztopf Anzuchttopf

Vierecktopf 11x11x12 cm Pflanztopf Anzuchttopf

€4.49

Anzuchttöpfe in Profi-Gärtnerqualität. Aus 100% PP-Recyclying Plastik.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Vierecktopf 13x13x13 cm Pflanztopf Anzuchttopf

Vierecktopf 13x13x13 cm Pflanztopf Anzuchttopf

€7.99

Anzuchttöpfe in Profi-Gärtnerqualität. Aus 100% PP-Recyclying Plastik.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Utricularia bisquamata 'Betty's Bay'

Utricularia bisquamata 'Betty's Bay'

€5.99

Utricularia bisquamata 'Betty's Bay' ist eine kleine, teppichbildende Utricularia aus Südafrika mit schönen, ca. 1 cm großen lila/gelben Blüten. Die Blüten werden vom Frühsommer bis zum Herbst fast ununterbrochen in Hülle und Fülle produziert. Trotz der Blütenpracht ist diese Art, anders als viele Utricularia , nicht selbstbestäubend oder selbstfertil und breitet sich somit auch nicht unkontrolliert aus. Sie ist äußerst wüchsig und einfach zu pflegen und kann im Terrarium oder auf der Fensterbank kultiviert werden. Utricularia sind fleischfressende Pflanzen mit zu Saugfallen umgebildeten Blättern. Diese sind entweder unterirdisch (bei terrestrischen Arten) oder hängen im Wasser (bei aquatischen Arten). In den kleinen, blasenförmigen Fallen herrscht ein Unterdruck. Wenn Kleinstlebewesen (u.a. Wasserflöhe, Rädertierchen, Fadenwürmer und Pantoffeltierchen) an die Deckel dieser Fallen geraten berühren sie einige winzige Haare, welche den Fangmechanismus auslösen. Diese Haare dienen als Hebel, durch die der Deckel leicht nach innen gedrückt wird. Dadurch kann Wasser einströmen. Durch den folgenden, abrupten Druckausgleich wird das vor der Falle liegende Wasser zusammen mit der Beute in die Fangblase gespült. Danach schließt sich die Falle wieder. Dies ist eine der schnellsten bekannten Bewegung im Pflanzenreich, die Dauer des Öffnungs- und Schließvorgangs liegt bei weniger als zwei Millisekunden! Drüsen in der Falle beginnen dann die Verdauung der Beute. Gleichzeitig beginnt die Falle, das überschüssige Wasser abzupumpen und erzeugt so wieder den notwendigen Unterdruck für den nächsten Fang. Dieser Vorgang kann bereits nach fünfzehn Minuten abgeschlossen sein. Wenn die Fallen die Blätter sind, was sind dann die grünen Blättchen, die man an der Oberfläche sieht? Dabei handelt es sich tatsächlich um die Sprossachsen der Pflanze, welche verbreitert sind und die Funktion von Blättern übernommen haben. Sie werden als Phyllokladien bezeichnet. Du erhältst einen komplett bewachsenen 5cm Topf.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Gittertopf rund - versch. Größen - Orchideentopf Wasserpflanzentopf

Gittertopf rund - versch. Größen - Orchideentopf Wasserpflanzentopf

€1.49

Epiphytentöpfe in Profi-Gärtnerqualität für gute Durchlüftung der Wurzeln. Aus 100% PP-Recyclying Plastik. Maße (Durchmesser x Höhe): - 13x10 cm - 22x12 cm

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Gittertopf eckig - versch. Größen - Orchideentopf Wasserpflanzentopf

Gittertopf eckig - versch. Größen - Orchideentopf Wasserpflanzentopf

€1.99

Epiphytentöpfe in Profi-Gärtnerqualität für gute Durchlüftung der Wurzeln. Aus 100% PP-Recyclying Plastik. Maße (LxBxH): - 19x19x9 cm - 23x23x13 cm

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Utricularia minutissima

Utricularia minutissima

€5.99

Utricularia minutissima ist eine sehr kleine, teppichbildende Utricularia aus Nordaustralien mit schönen, ca. 0,5 cm großen lila Blüten. Die Blüten werden vom Frühsommer bis zum Herbst fast ununterbrochen in Hülle und Fülle produziert. Trotz der Blütenpracht ist diese Art, anders als viele Utricularia , nicht selbstbestäubend oder selbstfertil und breitet sich somit auch nicht unkontrolliert aus. Sie ist äußerst wüchsig und einfach zu pflegen und kann im Terrarium oder auf der Fensterbank kultiviert werden. Utricularia sind fleischfressende Pflanzen mit zu Saugfallen umgebildeten Blättern. Diese sind entweder unterirdisch (bei terrestrischen Arten) oder hängen im Wasser (bei aquatischen Arten). In den kleinen, blasenförmigen Fallen herrscht ein Unterdruck. Wenn Kleinstlebewesen (u.a. Wasserflöhe, Rädertierchen, Fadenwürmer und Pantoffeltierchen) an die Deckel dieser Fallen geraten berühren sie einige winzige Haare, welche den Fangmechanismus auslösen. Diese Haare dienen als Hebel, durch die der Deckel leicht nach innen gedrückt wird. Dadurch kann Wasser einströmen. Durch den folgenden, abrupten Druckausgleich wird das vor der Falle liegende Wasser zusammen mit der Beute in die Fangblase gespült. Danach schließt sich die Falle wieder. Dies ist eine der schnellsten bekannten Bewegung im Pflanzenreich, die Dauer des Öffnungs- und Schließvorgangs liegt bei weniger als zwei Millisekunden! Drüsen in der Falle beginnen dann die Verdauung der Beute. Gleichzeitig beginnt die Falle, das überschüssige Wasser abzupumpen und erzeugt so wieder den notwendigen Unterdruck für den nächsten Fang. Dieser Vorgang kann bereits nach fünfzehn Minuten abgeschlossen sein. Wenn die Fallen die Blätter sind, was sind dann die grünen Blättchen, die man an der Oberfläche sieht? Dabei handelt es sich tatsächlich um die Sprossachsen der Pflanze, welche verbreitert sind und die Funktion von Blättern übernommen haben. Sie werden als Phyllokladien bezeichnet. Du erhältst einen komplett bewachsenen 5cm Topf.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Pinguicula ehlersiae

Pinguicula ehlersiae

€4.99

Pinguicula ehlersiae ist ein aus Mexiko stammendes kleines Fettkraut mit attraktiver, kompakter Blattrosette, welches im Terrarium oder auf der Fensterbank kultiviert werden. Wird bei genug Licht rötlich. Es erreicht einen Durchmesser von nur ca. 3 cm und blüht an einem langen Blütenstiel mit einzelnen, lilanen Blüten, die fast so groß sind wie die ganze Pflanze. Am Naturstandort wächst es exponiert auf Kalksteinfelsen, oder in kleinen Ritzen und Gruben in diesen Felsen, in denen sich etwas Feuchtigkeit hält. Es is äußerst hart im Nehmen und hat eine Überdauerungsform, in die es wechseln kann wenn die Bedingungen zum Wachstum ungeeignet sind, was in der Natur währen der Trockenzeit der Fall ist. Die Fettkräuter ( Pinguicula ) sind fleischfressende Pflanzen, welche ihre Beute mittels klebriger Sekrete auf ihren fleischigen Blättern fangen. Diese Blätter locken allerlei kleine Insekten geradezu magisch an und sind im Grunde biologische Gelbtafeln. Gerade Trauermücken scheinen Fettkräuter zu lieben. Bleibt die Beute auf dem Blatt kleben und verendet dort, so fangen zahlreiche Drüsen auf dem Blatt an Verdauungsenzyme zu sezernieren, welche die Beute auflösen. Zurück bleibt nur eine leere Hülle, die mit dem nächsten Regen weggespült wird. Pinguicula ehlersiae bildet in der Natur während der Trockenzeit (und bei uns im Winter) Blätter aus, die noch etwas kompakter und dicker sind als die normalen Blätter, und auch nicht klebrig sind.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Rosentopf viereckig 12x12x20 cm Tiefwurzler

Rosentopf viereckig 12x12x20 cm Tiefwurzler

€1.49

Besonders hohe Anzuchttöpfe in Profi-Gärtnerqualität für Tiefwurzler. Aus 100% PP-Recyclying Plastik.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Rosentopf viereckig 18x18x25 cm Tiefwurzler

Rosentopf viereckig 18x18x25 cm Tiefwurzler

€2.49

Besonders hohe Anzuchttöpfe in Profi-Gärtnerqualität für Tiefwurzler. Aus 100% PP-Recyclying Plastik.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Pflanztopf Roma 1,1 L Terracotta Ø 14x11 cm

Pflanztopf Roma 1,1 L Terracotta Ø 14x11 cm

€5.99

Aus 100% PP-Recyclying Plastik. Volumen: 1,1 L Passende Untersetzer verfügbar.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Pflanztopf Roma 1,5 L Terracotta Ø 16x12 cm

Pflanztopf Roma 1,5 L Terracotta Ø 16x12 cm

€6.99

Aus 100% PP-Recyclying Plastik. Volumen: 1,5 L Passende Untersetzer verfügbar.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Pflanztopf Roma 3,0 L Terracotta Ø 20x15 cm

Pflanztopf Roma 3,0 L Terracotta Ø 20x15 cm

€8.99

Aus 100% PP-Recyclying Plastik. Volumen: 3,0 L Passende Untersetzer verfügbar.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Orchideentopf transparenter Pflanztopf

Orchideentopf transparenter Pflanztopf

€1.49

Transparenter Pflanztopf aus Kunststoff. Der durchsichtige Topf ermöglicht eine einfache Kontrolle der Wurzelgesundheit und der Feuchtigkeit im Substrat. Er ist daher ideal geeignet für alle epiphytisch wachsenden Pflanzen mit dicken Wurzeln (Orchideen, Hoya , Anthurium , u.v.m.) oder für feuchtigkeitsempfindliche Pflanzen (z.B. Alocasia). Er verbessert bei Orchideen zudem die Photosyntheseleistung, da nach dem Wässern Licht an die grünen Wurzeln gelangt. Größentabelle: – Größe 6 cm: Volumen 0,1 Liter – Größe 9 cm: Volumen 0,2 Liter – Größe 13 cm: Volumen 1,0 Liter – Größe 15 cm: Volumen 1,5 Liter – Größe 17 cm: Volumen 2,0 Liter – Größe 19 cm: Volumen 3,0 Liter

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Xaxim / Baumfarn Platte 50x20x1,5 cm

Xaxim / Baumfarn Platte 50x20x1,5 cm

€17.99

Neuseeländisches Xaxim als Platte (weich). Es handelt sich um ein Naturprodukt und die Maße con 50 x 20 x 1,5 cm können leicht abweichen. Bei Xaxim handelt es sich um ein Naturprodukt, hergestellt aus den Stämmen tropischer Baumfarne. Xaxim ist der ideale Untergrund für epiphytische Pflanzen, z.B. Orchideen, Farne und Bromelien. Sie wachsen mit ihren Wurzeln in das Xaxim, welches gleichzeitig Wasser speichert und Luft an die Wurzeln lässt. So eignet sich Xaxim zur Begrünung von Rück – und Seitenwänden in Terrarien. Auf der Oberfläche der Baumfarnplatten siedeln sich bei regelmäßigem Ansprühen manchmal zahlreiche Farne und Moose an und die Platten fangen nach ca. 2 bis 3 Monaten an zu begrünen. Die Platten können mit Silikon an der Terrarienwand befestigt werden.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Xaximstreu 5L/40L Baumfarnstreu

Xaximstreu 5L/40L Baumfarnstreu

€14.99

Neuseeländisches Xaxim als Streu. Zum Beschichten von Rück- und Seitenwänden im Terrarium. Einfach eine dünne Schicht Silikon auf die Rückwand auftragen und das Xaximstreu darüber streuen. Bei Xaxim handelt es sich um ein Naturprodukt, hergestellt aus den Stämmen tropischer Baumfarne. Xaxim ist der ideale Untergrund für epiphytische Pflanzen, z.B. Orchideen, Farne und Bromelien. Sie wachsen mit ihren Wurzeln in das Xaxim, welches gleichzeitig Wasser speichert und Luft an die Wurzeln lässt. Auf der Oberfläche siedeln sich bei regelmäßigem Ansprühen manchmal zahlreiche Farne und Moose an und das Xaxim fängt nach ca. 2 bis 3 Monaten an zu begrünen. Bitte beachten: Unsere Substrate werden nicht maschinell gemischt und abgefüllt und könnnen daher manchmal leicht abweichend zusammengesetzt sein. Außerdem sollten durch das Andrücken beim Topfen ca. 10% mehr Substrat eingeplant werden!

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
GELI Mini-Blumenkasten Olivera 25 cm Jardiniere

GELI Mini-Blumenkasten Olivera 25 cm Jardiniere

€2.49

Kleiner Blumenkasten mit Untersetzer für kleinbleibende Pflanzen oder Ableger. Maße: 25x9x9 cm Aber auch für kleine Blumen und andere Arrangements ideal. Aus 100% PP-Recyclying Plastik. In vielen verschiedenen Farben erhältlich.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Alocasia clypeolata 'Green Shield'

Alocasia clypeolata 'Green Shield'

€19.99

Alocasia clypeolata 'Green Shield' zeichnet sich durch ihre kontrastreichen Blätter aus. Die dunklen Blattaders auf dem hellgrünen Untergrund mache sie zu einem echten Hingucker. Die gewölbte Blattfläche und die eingesenkten Blattadern geben ihr zusätzlich eine ansprechende Form. Die Blätter werden bis zu 30 cm groß. Insgesamt kann A. clypeolata etwa 1,00 m hoch werden. Sie wächst aber nur sehr langsam in die Höhe und bleibt lange Zeit kompakter. Einen Stamm bildet sie erst nach Jahren. Du erhältst eine kräftige Pflanze im 12cm Topf.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Alocasia macrorrhizos

Alocasia macrorrhizos

€4.99

Alocasia macrorrhizos ist eine pflegeleichte, dekorative Grünpflanze für Leute mit viel Platz. Diese Pflanze kann recht groß und ausladend werden, bleibt in der Zimmerkultur jedoch meist kleiner und wächst langsamer. Insgesamt kann sie etwa 1,80 m hoch und bis zu 1,20 m breit werden. Sie ist sehr pflegeleicht und daher auch für Anfänger geeignet.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Alocasia gageana

Alocasia gageana

€9.99

Alocasia gageana ist eine pflegeleichte, dekorative Grünpflanze für Leute mit viel Platz. Diese Pflanze kann recht groß und ausladend werden, bleibt in der Zimmerkultur jedoch meist kleiner und wächst langsamer. Insgesamt kann sie etwa 1,80 m hoch und bis zu 1,20 m breit werden. Sie ist sehr pflegeleicht und daher auch für Anfänger geeignet.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Myrmecodia tuberosa

Myrmecodia tuberosa

€19.99

Myrmecodia tuberosa ist eine Ameisenpflanze mit einem sehr großen Verbreitungsgebiet. Sie kommt in Südostasien bis Australien und von Papua bis zu den Solomonen vor. Die unterschiedlichen Populationen in ihrem Verbreitungsgebiet unterscheiden sich teilweise erheblich. So gibt es Formen mit einem glatten Caudex, solche mit Warzen und Stacheln, mit skurrilen Anordnungen von Löchern und sogar Formen die gar keine sichtbaren Eingänge für Ameisen haben. Wegen dieser großen Formenvielfalt ist sie taxonomisch schwer einzuordnen. Manche Autoren betrachten die unterschiedlichen Formen als eigene Arten oder als Unterarten. Die hier angebotene Form (zu sehen auf den Bildern der ausgewachsenen Pflanze) bekommt einen stacheligen Caudex, bei dem die einfachen Stacheln in losen Reihen angeordnet sind. Bei ausgewachsenen Pflanzen fallen außerdem die regelmäßigen Erhebungen auf dem Caudx auf, an deren Rand die Eingänge für Ameisen sitzen. Myrmecodia tuberosa ist ein Epiphyt und wächst nur als Jungpflanze aufrecht. Der langgestreckte Caudex ist in der Natur horizontal oder hängend und die Pflanze sollte auch in dieser Position befestigt werden um ein gutes Wachstum zu gewährleisten. Wie für Myrmecodia typisch hat die Pflanze meist nur einen Haupttrieb, der immer länger und dicker wird, sich aber nur wenig bis gar nicht verzweigt. Auffällig sind die schildförmigen Strukturen am Stamm. Diese werden Clypeoli genannt. An ihrem Rand haben sie oft Stacheln oder Haare. Aus dem vorderen Ende der Clypeoli wachsen die bis zu 40cm langen und ca. 15cm breiten Blätter. Zwischen den Clypeoli entspringen die Blüten aus den sogenannten Alveoli. Diese Vertiefungen im Stamm schützen die sich entwickelnden, zarten Blüten, bis sie bereit sind sich zu öffnen. Die Blüten sind weiß, etwa 5 bis 8mm groß und nur wenige Tage geöffnet. Nach kurzer Zeit bilden sich aus den Blüten langgestreckte, orange Früchte. Myrmecodia tuberosa kann beeindruckend groß werden. Sehr alte Exemplare haben einen bis zu 75cm langen und 30cm dicken Caudex und wiegen über 10kg, obwohl sie innen natürlich viele luftgefüllte Kammern haben. Myrmecodia tuberosa ist bei guter Pflege schnellwüchsig und eine gute Ameisenpflanze für Einsteiger. Sie wird am besten in einem Terrarium oder einer Pflanzenvitrine gepflegt, kann nach Akklimatisierung aber auch als Zimmerpflanze gehalten werden. [porto_content_box border_top_color="#1e764d" border_radius="2" border_top_width="2" align="left"] [expand Title=" Über Ameisenpflanzen "] Myrmecodia sind sogenannte "Ameisenpflanzen" aus der Familie der Rötegewächse (Rubiaceae). Sie sind von Südostasien bis Australien und von Papua bis zu den Solomonen weit verbreitet und wachsen meist epiphytisch auf Bäumen. Sie gehören dabei zu den myrmecodomen Ameisenpflanzen, das heißt sie bieten Ameisen ein Nest an. Ihr verdickter Stamm, auch als "Caudex" bezeichnet, ist von zahlreichen Gängen und Kammern durchzogen, in denen spezialisierte Ameisen wohnen, meist aus der Gattung Philidris . Die Ameisen legen dabei weder die Kammern, noch die Eingänge selbst an. Diese werden allein von der Pflanze gebildet, ob Ameisen vorhanden sind oder nicht. Die Pflanze hat eine mutualistische Beziehung (beide Seiten profitieren) mit den in ihr wohnenden Ameisen. Die Ameisen beschützen die Pflanze, ihr Nest, und düngen sie in Form von Futterresten, Kot und anderem "Abfall". In der Pflanze gibt es mehrere unterschiedliche Arten von Kammern. Solche mit glatten Wänden und solche mit warzigen Wänden. Besonders die warzigen Kammern sind speziell dazu angepasst Nährstoffe aufzunehmen. Die Ameisen nutzen die glatten Kammern zum wohnen und die warzigen Kammern als "Mülldeponie" und versorgen so die Pflanze mit Nährstoffen. Bei einigen besonders spezialisierten Ameisenpflanzen übernehmen die Ameisen sogar die Bestäubung der Blüten und pflanzen die Sämlinge! Über viele Jahre breiten sich die Kolonien aus Ameisen plus Ameisenpflanzen über einen Baum aus und es gesellen sich auch andere mit Ameisen assoziierte Epiphyten, z.B. Hoya , Dischidia , Lecanopteris und Orchideen dazu. Ein sogenannter " Ameisengarten " entsteht. Nicht jede Ameisenpflanze ist in der Natur auch von Ameisen bewohnt. Es gibt sogar zahlreiche Arten, in denen noch nie Ameisen nachgewiesen wurden! Das bedeutet auch, dass keine Ameisenpflanze unbedingt eine Kolonie aus Ameisen braucht um zu überleben oder gut zu wachsen. Alle unserer in Kultur gezogenen Ameisenpflanzen sind selbstverständlich frei von Ameisen! Der Caudex wird auch ohne Ameisen genau so gebildet wie in der Natur. [/expand] [/porto_content_box] Du erhältst eine Jungpflanze im 5,5cm Topf (siehe Bild 3 in der Galerie). Myrmecodia bilden auf den Blättern sog. Verkorkungen. Es handelt sich dabei nicht um Schädlinge!

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Hydnophytum puffii (= sp. 'Needle leaf')

Hydnophytum puffii (= sp. 'Needle leaf')

€24.99

Diese kleine Ameisenpflanze stammt aus Sarawak und Sabah (Borneo, Malaysia). Es handelt sich um eine sehr kleine Hydnophytum -Art. Vielleicht die kleinste beschriebene Art aller Ameisenpflanzen! Der Caudex ist rundlich und glatt. Er erreicht nur in Ausnahmefällen einen Durchmesser von ca. 10cm, bleibt meistens aber bei 5 - 7cm. Er zeigt meist keine sichtbaren Eingänge. Diese sind dem Substrat zugewandt und somit vor Blicke verborgen. Besonders auffällig sind die schmalen, fast nadelförmigen Blätter. Vor seiner Beschreibung als neue Art im Jahr 2016 durch Low, Sugau & Wong war er im Hobby deshalb als "sp. Needle Leaf" bekannt. Die Äste werden etwa 20 bis 30cm lang, durch regelmäßigen Rückschnitt kann er aber kleiner gehalten werden. Die Art verzweigt sich reichlich und kann deshalb auch bedenkenlos geschnitten werden. Die Blüten sind winzig, etwa 3 bis 5mm groß und weiß. Sie sind nur für einen Tag geöffnet und aus ihnen entwickeln sich kleine, etwa 5mm große Beeren, welche im reifen Zustand rot sind. Durch seine kleine Endgröße und den kompakten Wuchs ist er eine ideale Terrarienpflanze für alle, die sich eine wirklich skurrile Rarität zulegen möchten. Die schmalen Blätter sind einzigartig bei Ameisenpflanzen aus dem Tiefland. [porto_content_box border_top_color="#1e764d" border_radius="2" border_top_width="2" align="left"] [expand Title=" Über Ameisenpflanzen "] Hydnophytum sind sogenannte "Ameisenpflanzen" aus der Familie der Rötegewächse (Rubiaceae). Sie sind von Südostasien bis Australien und von Papua bis zu den Solomonen weit verbreitet und wachsen meist epiphytisch auf Bäumen. Sie gehören dabei zu den myrmecodomen Ameisenpflanzen, das heißt sie bieten Ameisen ein Nest an. Ihr verdickter Stamm, auch als "Caudex" bezeichnet, ist von zahlreichen Gängen und Kammern durchzogen, in denen spezialisierte Ameisen wohnen, meist aus der Gattung Philidris . Die Ameisen legen dabei weder die Kammern, noch die Eingänge selbst an. Diese werden allein von der Pflanze gebildet, ob Ameisen vorhanden sind oder nicht. Die Pflanze hat eine mutualistische Beziehung (beide Seiten profitieren) mit den in ihr wohnenden Ameisen. Die Ameisen beschützen die Pflanze, ihr Nest, und düngen sie in Form von Futterresten, Kot und anderem "Abfall". In der Pflanze gibt es mehrere unterschiedliche Arten von Kammern. Solche mit glatten Wänden und solche mit warzigen Wänden. Besonders die warzigen Kammern sind speziell dazu angepasst Nährstoffe aufzunehmen. Die Ameisen nutzen die glatten Kammern zum wohnen und die warzigen Kammern als "Mülldeponie" und versorgen so die Pflanze mit Nährstoffen. Bei einigen besonders spezialisierten Ameisenpflanzen übernehmen die Ameisen sogar die Bestäubung der Blüten und pflanzen die Sämlinge! Über viele Jahre breiten sich die Kolonien aus Ameisen plus Ameisenpflanzen über einen Baum aus und es gesellen sich auch andere mit Ameisen assoziierte Epiphyten, z.B. Hoya , Dischidia , Lecanopteris und Orchideen dazu. Ein sogenannter " Ameisengarten " entsteht. Nicht jede Ameisenpflanze ist in der Natur auch von Ameisen bewohnt. Es gibt sogar zahlreiche Arten, in denen noch nie Ameisen nachgewiesen wurden! Das bedeutet auch, dass keine Ameisenpflanze unbedingt eine Kolonie aus Ameisen braucht um zu überleben oder gut zu wachsen. Alle unserer in Kultur gezogenen Ameisenpflanzen sind selbstverständlich frei von Ameisen! Der Caudex wird auch ohne Ameisen genau so gebildet wie in der Natur. [/expand] [/porto_content_box] Du erhältst eine Jungpflanze im 5,5cm Topf (siehe Bild 3 in der Galerie).

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Philodendron squamiferum

Philodendron squamiferum

€9.99

Philodendron squamiferum ist eine kletternde Philodendron- Art aus Frazösisch-Guayana, Suriname und dem nördlichen Brasilien. Er bildet bis etwa 40 cm lange, tief gelappte Blätter aus, welche auf sehr auffälligen, roten und behaart oder borstig aussehenden Blattstielen sitzen, daher auch der Name. "Squamiferum" bedeutet so viel wie "Schuppen tragend". Dieser Philodendon bildet mit der Zeit eine Ranke aus, und klettert in der Natur an Bäumen empor.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Philodendron hederaceum var. hederaceum (Micans)

Philodendron hederaceum var. hederaceum (Micans)

€12.99

Philodendron hederaceum var. hederaceum , besser bekannt unter dem Namen " Philodendron micans" (was eigentlich kein gültiger Name ist, sondern eine reine Handelsbezeichnung) ist ein klein bleibender, rankender Philodendron mit wunderschönen, samtigen Blättern. Sowohl in Terrarien als auch auf der Fensterbank macht er einen tollen Eindruck mit seinen zahlreichen Farben. Die Blätter zeigen viele verschiedene Farbtöne während sie wachsen. Sie starten ganz hellgelb bis orange, werden dann dunkler und können auch eine rötliche Farbe annehmen, bis sie schließlich ein helles, dann ein dunkles samtiges grün bekommen. Ein P. micans mit Blättern in allen Entwicklungsstadien ist eine wahre Farbenpracht! Ursprünglich kommt diese Art aus Südamerika, wo sie weit verbreitet in tropischen Gebieten wächst. P. micans wächst als Ranke an Bäumen empor und dies sollte man zu Hause auch imitieren, z.B. durch einen sogenannten "moss pole". Man kann ihn aber auch als Hängepflanze in einem Ampeltopf pflegen. Du erhältst eine Pflanze im 12 cm Rundtopf.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Ficus lyrata (Geigen-Feige)

Ficus lyrata (Geigen-Feige)

€9.99

Die Geigen-Feige ( Ficus lyrata ) verdankt ihren Namen den großen Blättern, die proximal zum Blattstiel eher schmal sind und in Richtung distal breiter werden, was an die Form einer Geige erinnert. Bei dieser Feige handelt es sich eigentlich um einen tropischen Baum, der bis zu 15 m hoch werden kann, in Zimmerkultur kann sie aber durch Rückschnitt deutlich kleiner gehalten werden. Du erhälst eine Pflanze im 12cm Rundtopf, ca. 30 cm hoch.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Microchirita micromusa

Microchirita micromusa

€9.99

Microchirita micromusa ist ein kleines Gesneriengewächs (Gesneriaceae) aus dem tropischen Südostasien mit äußerst ungewöhnlicher Anatomie. Es wächst an schattigen und feuchten kleinen Abhängen im Regenwald, oft auf Kalkstein. Das große, herzförmige Blatt ist eins der zwei Keimblätter (Kotyledonen). Das zweite Keimblatt ist reduziert und nur als kleines Anhängsel erkennbar. Was aussieht wie der Blattstiel ist tatsächlich die Keimachse ( Hypokotyl) der Pflanze. Das große Kotyledon (auch als Makrokotyledon bezeichnet) wird nicht wie bei den meisten anderen Pflanzen schnell abgeworfen nachdem sich die ersten echten Blätter gebildet haben, sondern bleibt erhalten und übernimmt sogar die Hauptarbeit bei der Photosynthese. Die eigentlichen Blätter, die später gebildet werden (oft erst nach der ersten Blüte!) bleiben viel kleiner und sind eiförmig bis zugespizt. Die kleinen orangen bis gelben Blüten scheinen dann auch aus der Mitte des Keimblatts zu kommen. Sowohl das Keimblatt als auch die echten Blätter sind dicht behaart. Durch diese äußerst ungewöhnliche Wachstumsform ergibt sich das ebenfalls außergewöhnliche und attraktive Aussehen der Pflanze.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Paradrymonia campostyla

Paradrymonia campostyla

€4.99

Paradrymonia campostyla ist ein rankendes und kletterndes Gesneriengewächs (Gesneriaceae) aus Suriname. Es wächst an schattigen und kleinen Abhängen im Unterwuchs der Regenwälder dort. Durch seine kriechendes und rankendes Wachstum ist es gut als Ampelpflanze, Bodendecker im Terrarium oder auch für die Terrarienrückwand als Hängepflanze geeignet. Die kleinen, ovalen und spitz zulaufenden Blätter sind fein rötlich behaart und haben braunrote bis rote Blattadern auf hellgrünem Grund. Die röhrenförmigen Blüten sind außen weiß und innen gelb und ebenfalls fein samtig behaart. Du erhältst zwei frische Kopfstecklinge. Paradrymonia wurzelt sehr leicht an und wachsen sofort weiter, weshalb wir uns entschieden haben sie als frische Steklinge anzubieten. Nach Erhalt einfach in eine Box oder ein Terrarium auf leicht feuchtes Substrat legen.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Begonia 'Escargot' (Silver)

Begonia 'Escargot' (Silver)

€4.99

Begonia ' Escargot' ist eine B. rex Zuchtform mit fantastischen, weiß-grünen Blättern mit Spiralmuster, die an das Gehäuse einer Schnecke erinnern. Sehr pflegeleicht und ein echter Blickfang. Bei Begonia 'Escargot' handelt es sich um eine größere Zuchtform. Die Blätter werden bis etwa 25 cm gr0ß, und das Spiralmuster wird umso ausgeprägter, umso größer die Blätter werden. Diese 'Silver' Form bleibt etwas kleiner und ist weniger stark behaart als die klassische 'Escargot', hat dafür aber einen ausgeprägteren silbernen Glanz in ihren Spiralen. Pflanze im 12cm Rundtopf. Meist 2-3 Pflanzen pro Topf!

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Episcia lilacina

Episcia lilacina

€9.99

Episcia lilacina ist ein kleines Gesneriengewächs (Gesneriaceae) aus dem tropischen Südamerika mit sehr variablen, hell und dunkel gezeichneten Blättern. Das Muster ist dabei von Umweltfaktoren wie Lichteinstrahlung, Nährstoffen und Temperaturen abhängig, so dass fast jede Pflanze geringfügig anders aussieht. Die Blätter werden bis etwa 15 cm groß und sind außerdem fein behaart und mit kleinen Höckern versehen. Außerdem erkennt man beim ganz genauen Betrachten auch zahlreiche winzige, rosane Punkte. Episcia lilacina blüht, wie der Name schon andeutet Lila, und ist damit eine der wenigen Episcia , die keine rote oder gelbe Blüte haben.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC
Ceropegia woodii (Leuchterblume)

Ceropegia woodii (Leuchterblume)

€4.99

Die Leuchterblume ( Ceropegia woodii ) aus der Familie der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae) ist eine sukkulente Rankpflanze und stammt urpsrünglich aus Südafrika und Zimbabwe, wo sie oft an Klippen und Hängen im Buschland wächst. Die kleinen herzförmigen Blätter sind mit einer weißen Zeichnung versehen, welche die harsche Sonne reflektieren sollen. Sie blüht mit kleinen, lilanen und sehr merkwürdig geformten Blüten, welche an einen Kronleuchter erinnern, daher auch der Name.

Updated: 2026-08-14 17:09 UTC